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Title
Hanok : a comparative analysis regarding the cross-cultural occurrence of tangible and intangible attributes that are characteristic for the traditional Korean house. / von Bianca Zlatarits
Additional Titles
Hanok. Kulturvergleichende Analyse der materiellen und immateriellen Charakteristika des traditionellen koreanischen Hauses
AuthorZlatarits, Bianca
CensorLehner, Erich
PublishedWien, 2018
Description153 Seiten : Illustrationen, Karten
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Annotation
Zusammenfassung in deutscher Sprache
Annotation
Abweichender Titel nach der Übersetzung der Verfasserin/Verfasser
LanguageEnglish
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Hanok / Korea / traditionelle Architektur / Wohnhaus
Keywords (EN)hanok / Korea / traditional architecture / residential house
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-119223 Persistent Identifier (URN)
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Hanok [47.92 mb]
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Abstract (German)

Korea war, allem Anschein nach, für eine lange Zeit der restlichen Welt und ihren Einflüssen gegenüber verschlossen. Die Öffnung dem Westen gegenüber, welche erst im letzten Jahrhundert erfolgte, führte zu drastischen ökonomischen und kulturellen Änderungen. Dies stellte jedoch nicht den Anfang fremder Einflüsse auf die Halbinsel dar, sondern machte sie vielmehr empfänglich für ein breiteres Spektrum dieser. Schon zuvor war Korea für eine lange Zeit anderen Kulturen ausgesetzt gewesen, vor allem jener Chinas. Dieser Einfluss wirkte sich, unter anderem, besonders auf die Baukultur aus und hatte folglich auch Einfluss auf die Lebensgewohnheiten der Menschen. Angesichts dessen unternimmt diese Arbeit den Versuch, aufzuzeigen, auf welche Art und Weise traditionelle koreanische Wohnbauten durch fremde Kulturen beeinflusst wurden, bzw. welche Einflüsse sie selbst auf diese ausgeübt haben. Um dies zu veranschaulichen, werden Charakteristika des traditionellen koreanischen Hauses, oder was generell als ein solches verstanden wird, jenen aus Baukulturen jenseits der Grenzen gegenübergestellt. Das Aufzeigen von Ählichkeiten und Differenzen, bezüglich Konstruktion als auch Lebensweise, soll dabei dazu dienen, die Hintergründe ihrer Entwicklung zu erörtern. Dies soll zu einem besseren Verständis darüber führen, weshalb Korea architektonische Merkmale mit anderen Kulturen teilt, auch mit solchen, zu denen das Land keinen augenscheinlichen Bezug hat.

Abstract (English)

Korea has, for a long time, been closed off to the world and its influences, or so it seems. „The opening to the West“, which occurred only in the past century, brought drastic changes, both economic and cultural. This however, does not mark the advent of foreign transmissions to the peninsula, but rather made it susceptible to a much more alien variety. Prior to this, Korea has, for a long time, been exposed to the cultures of other East-Asian countries, especially that of China. This had effects on many areas, one of the most prominent being architecture, and with it, dwelling customs. Based on this, this thesis aims to demonstrate how Korea‘s vernacular residential building traditions were influenced by, and how they influenced, other cultures. To achieve this, features that are characteristic to the traditional Korean house, or what is generally understood to be one, will be compared to those found beyond the peninsula‘s borders. Pointing out similarities and differences, in both construction and lifestyle, will be vital in uncovering the background of their development. This will lead to a better understanding of why Korean architecture shares features with other places, even those it has no apparent connection to.

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