Titelaufnahme

Titel
Ein Zeitzeuge der Nachkriegsmoderne: das Vienna InterContinental / von Martina Machl
Weitere Titel
A contemporary witness of post-war modernism: the Vienna InterContinental
Verfasser / Verfasserin Machl, Martina
GutachterPlakolm, Sabine
ErschienenWien, 2018
Umfang220 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Vienna InterContinental / Walter Jaksch / Nachkriegsmoderne
Schlagwörter (EN)Vienna InterContinental / Walter Jaksch / postwar modernism
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-119092 Persistent Identifier (URN)
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Ein Zeitzeuge der Nachkriegsmoderne: das Vienna InterContinental [11.87 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Diplomarbeit dokumentiert das im März 1964 eröffnete Hotel Vienna InterContinental am Wiener Heumarkt und den Beitrag Walter Jakschs (1912-1998) zu diesem Projekt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Ausarbeitung des architektonischen und soziokulturellen Wertes dieses Gebäudekomplexes, der das Eislaufareal sowie das Gebäude des Hotels Vienna InterContinental - das als 23. Hotel der internationalen Kette InterContinental Hotels Group, einer Tochtergesellschaft der Pan American World Airways, errichtet wurde - umfasst. Geplant von den amerikanischen Architekten Holabird&Root und den österreichischen Partnern Carl Appel und Walter Jaksch, baute man einen neuen Hoteltypus. Mit einer Größenordnung von 500 Zimmern und dem amerikanischen Auftraggeber und Betreiber holte man einen noch nie dagewesen internationalen Standard nach Wien. Innovatives Raumprogramm, moderne Formensprache, elegante Ausstattung, internationaler Flair, neue Materialien, zahlreiche technische Innovationen und rationelle Konstruktionsmethoden werden beschrieben und in Kontext zu Wiener Hotelbauten dieser Zeit gesetzt. Durch den Vergleich soll der besondere Stellenwert dieses neuartigen Hoteltypus aufgezeigt werden. Ein weiterer Punkt widmet sich dem aktuellen Diskurs über die Gestaltung des Heumarkts. Grundlage für diese Diplomarbeit bilden der Nachlass von Walter Jaksch sowie historische Planbestände des Hotels Vienna InterContinental, die sich im Archiv des Architekturzentrums Wien befinden.

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis documents the "Vienna InterContinental" Hotel which opened in March 1964 at the "Heumarkt" and architect Walter Jaksch's (1912-1998) contribution to this building. The main focus relies on the architectural and socio-cultural aspects of the complex of buildings which includes the skating rink and the Vienna InterContinental Hotel - the 23th hotel of the "InterContinental Hotels Group", a subcompany of the Pan American World Airways. Designed by the American architects Holabird&Root and their Austrian partners Carl Appel and Walter Jaksch, a new type of hotel was built in Vienna. With it's 500 bedroom capacity and the American builder and operator, a new international standard came to Vienna. Its innovative space allocation plan, modern forms, elegant equipment, international luxury and standard, new materials, diversity of technical innovations and rational construction methods are described and compared to other Viennese hotels from this era. The contrast should inform about the unique value of this revolutionary type of hotel. Another focus is on the current discussion about the re-arrangement of Vienna's Heumarkt. The basis for this diploma thesis are the estate of Walter Jaksch and the historical drawings of the Hotel Vienna InterContinental found in the archive of Architekturzentrum Wien.

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