Titelaufnahme

Titel
Transdanubische Dichte : Hochhäuser als Bindeglieder eines dispersen Stadtgefüges / von Hélène Otto
Weitere Titel
Transdanubian Density - High-rises as connectors for a dispersed urban fabric
Verfasser / Verfasserin Otto, Hélène
Begutachter / BegutachterinRaith, Erich
ErschienenWien, 2018
Umfang107 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher Sprache
Text in engllischer Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Stadtmorphologie / Stadtentwicklung / Hochhäuser / Verdichtung / Wien
Schlagwörter (EN)Urban Morphology / Urban Development / High Rise Buildings / Densification / Vienna
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-118711 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Transdanubische Dichte [45.72 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Der transdanubische Bereich von Wien resultiert aus einer nordöstlichen raschen Ausdehnung der Stadt während des 20. Jahrhunderts und wird heute mit dem 21. und 22. Bezirke definiert. Aufgrund seines besonders dispersen und heterogenen Gefüges, unterscheidet er sich von den anderen Bereichen Wiens. Die zukünftige Entwicklung der Stadt kann eine Gelegenheit werden, aus diesem dispersen Gefüge einen angemessenen und gemütlichen urbanen Raum zu schaffen. Um der Zersiedlung entgegenzuwirken, liegt die Möglichkeit einer intensiven Verdichtung der Stadt vor. Außerdem wird aufgrund der demographischen Zunahme von Wien und laut STEP 2025, die städtebauliche Verhaltensweise für diesen Bereich als eine „Knotenstrategie“ vorgesehen. Nach dieser Strategie wirken Hochhäuser als Landmarke in der Stadtlandschaft und bilden ein Netzwerk zwischen den verschiedenen Stadtgefügen. Zusätzlich ordnen sie ihr unmittelbares Umfeld an und erschaffen somit einen neuen urbanen Raum. Als Beispiel zur Anwendung dieser Strategie besteht der Entwurf aus der Identifizierung und Darstellung der Knoten im transdanubischen Bereich.

Zusammenfassung (Englisch)

The transdanubian area of Vienna results from a north-eastern quick expansion of the city during the 20th century and is now defined by the 21st and 22nd districts. Due to its particularly disperse and heterogeneous structure, the transdanubian expanse differs from the other areas of Vienna. The future development of the city presents the opportunity to create a suitable and pleasant urban space out of this dispersed structure. In order to counteract the urban sprawl, an intensive densification of the city offers itself as a credible solution. On the basis of the demographic increase of Vienna and according to STEP 2025, a "node strategy" has been adopted as an urbanistic procedure for this area. Under this city planning strategy, high-rises work as landmarks in the urban landscape and build a network between the different interspaces. In addition, they reorganize their immediate environment and thus create a new urban space. As an example of applying this strategy, the project consists of the identification and representation of these nodes in the Transdanubian area.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 13 mal heruntergeladen.