Titelaufnahme

Titel
Das nördliche Burgenland und seine Meierhöfe mit besonderer Berücksichtigung des Meierhofes Rohrbach bei Mattersburg / von Elisabeth Buchinger
Weitere Titel
The northern Burgenland and its mansions with special consideration of the mansion Rohrbach near Mattersburg
Verfasser / Verfasserin Buchinger, Elisabeth
Begutachter / BegutachterinJäger-Klein, Caroline
ErschienenWien, 2018
Umfang198 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Nordburgenland / Meierhöfe / Ländliches Bauen / Römische Villa / Bauen im Bestand
Schlagwörter (EN)Northern Burgenland / rural buildings / Roman villa / Building in a historic context
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-118705 Persistent Identifier (URN)
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Das nördliche Burgenland und seine Meierhöfe mit besonderer Berücksichtigung des Meierhofes Rohrbach bei Mattersburg [14.67 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit den Meierhöfen des nördlichen Burgenlandes. Im Besonderen werden die Geschichte und der derzeitige Status des Meierhofgeländes in Rohrbach bei Mattersburg beschrieben. Die Ausarbeitung ist grundlegend in drei Kapitel gegliedert. Der einleitende Teil gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Meierhöfe des Nordburgenlandes, deren Vergangenheit ein wichtiger Bestandteil der burgenländischen Identität darstellt. Des Weiteren wird die Verbindung der verschiedenen Herrschaften und der Meierhöfe erläutert. Das zweite Kapitel setzt sich mit den für die Meierhöfe typischen Hofformen und Dorfstrukturen auseinander. Diese für das Burgenland charakteristischen historischen Hauslandschaften kennzeichnen auch heute noch weite Teile der ländlichen Gebiete Österreichs. Einen guten Überblick über diese Bauformen geben die in der Arbeit beschriebenen Dorfund Freilichtmuseen. Aufbauend auf die vorherigen beiden Kapitel wird dem Meierhof in Rohrbach bei Mattersburg, der eine lange Vergangenheit aufweisen kann, im dritten und letzten Teil der Diplomarbeit ein eigenes Kapitel gewidmet. Eine Bestandsanalyse mit Hilfe von Plänen und Fotos gibt Aufschluss sowohl über die Geschichte, als auch über die gegenwärtige Nutzung des Geländes, vor allem über das Herzstück, den Fürstenstadl. Der in den Jahren 2016 und 2017 durchgeführte Umbau des Stadls wird bezugnehmend auf Stärken und Schwächen untersucht, zur Behebung dieser werden zwei Lösungsvorschläge präsentiert.

Zusammenfassung (Englisch)

The available diploma thesis deals with a special form of farm estates of Northern Burgenland, the so called mansions. In particular, the historical and the current state of the farm estate terrain in Rohrbach bei Mattersburg, a municipality, are described. Basically the drawing up of the diploma thesis consists of three chapters. The first chapter provides an overview concerning the historical development of the farm estates, as their past constitutes an essential element of Burgenlands identity. Furthermore, the connection between the various dominions and the farm estates over the years is explained. In the second chapter, for the mansions typical yard forms and village structures respectively are portrayed. The special characteristics of the various regional building styles result from the architecture of the farmsteads as well as from their arrangement. These historical building landscapes still mark vast regions of Austrias rural areas. The Village Museums and Open-Air Exhibitions as described in the thesis provide a good overview of the typical building structures. Based on the first two parts, the third and last chapter of the thesis is dedicated to the farm estate area of Rohrbach bei Mattersburg. A stock analysis and various photo documentations not only show the relics of the farm estate terrain but also give insight into the recent utilisation of the area, especially into its core, the so called „Fürstenstadl“. The rebuilding of the “Fürstenstadl” in the years 2016 and 2017 is analysed, referring to its positive and negative aspects. Taking these facts under consideration, two possible solutions are presented.

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