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Title
Nachhaltiger Innenausbau - Erstellung eines Tools zur Bewertung der Nachhaltigkeit des Innenausbaues von Wohngebäuden / Gabriel Trinkl
AuthorTrinkl, Gabriel
CensorStieldorf, Karin
PublishedWien, 2018
Description71 Blätter : Illustrationen, Diagramme
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Master Thesis, 2018
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Gebäudezertifizierung / Innenausbau / Innenräume / Nachhaltig / Wohlbefinden / Wohnbau
Keywords (EN)Gebäudezertifizierung / Innenausbau / Innenräume / Nachhaltig / Wohlbefinden / Wohnbau
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-118214 Persistent Identifier (URN)
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Nachhaltiger Innenausbau - Erstellung eines Tools zur Bewertung der Nachhaltigkeit des Innenausbaues von Wohngebäuden [9.68 mb]
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Abstract (German)

Menschen verbringen etwa 90 Prozent der Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Aus diesem Grund ist die Qualität von Innenräumen in Bezug auf menschliche Gesundheit, Wohlbefinden und Komfort von besonders großer Bedeutung. Um diese Faktoren bewerten zu können beziehungsweise messbar zu machen, wurden auf Gebäudeebene Zertifizierungssysteme entwickelt. In der vorliegenden Masterthesis werden im Anschluss an die umfassende Grundlagenforschung vier deutschsprachige Zertifizierungssysteme - DGNB, ÖGNI, ÖGNB/TQB und klimaaktiv untersucht und dabei herausgefiltert, welche Kriterien in Bezug auf Innenräume relevant sind. Die ausgewählten Kriterien werden in einer Kriterienübersicht dargestellt und es wird anschließend die jeweilige Gewichtung in Abhängigkeit des jeweiligen Zertifizierungssystems erfasst und die durchschnittliche Gewichtung jedes Kriteriums berechnet. Auf Basis dieser Kriterienübersicht wird eine Zertifizierungsmatrix mittels einem eigens programmierten Excel-Tool erstellt. Spezielles Augenmerk liegt auf einer möglichst anwenderfreundlichen Gestaltung der Zertifizierung. Zum einen soll die Zertifizierung mit möglichst geringem Zeitaufwand ermöglicht werden und zum anderen die Berechnung übersichtlich und transparent aufbereitet sein, um in frühen Planungsphasen anhand des Tools verschiedene Varianten und deren Auswirkungen auf das Ergebnis überprüfen zu können. Oftmals ist eine zeitund kostenintensive Gebäudezertifizierungen der Grund dafür, dass Planer und Bauherren bewusst Abstand von solchen Bewertungen nehmen. Mit einer Vereinfachung dieser Bewertungssysteme soll diesem Trend entgegengesteuert werden. Zum Abschluss wird die entwickelte Bewertungsmatrix an einem dreigeschossigen Wohngebäude mit insgesamt 12 Wohneinheiten mit dem Standort in Nußbach (Oberösterreich) in Form eines sogenannten Pre-Checks, also einer Berechnung des voraussichtlichen Ergebnisses in einer frühen Planungsphase angewandt.

Abstract (English)

Menschen verbringen etwa 90 Prozent der Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Aus diesem Grund ist die Qualität von Innenräumen in Bezug auf menschliche Gesundheit, Wohlbefinden und Komfort von besonders großer Bedeutung. Um diese Faktoren bewerten zu können beziehungsweise messbar zu machen, wurden auf Gebäudeebene Zertifizierungssysteme entwickelt. In der vorliegenden Masterthesis werden im Anschluss an die umfassende Grundlagenforschung vier deutschsprachige Zertifizierungssysteme - DGNB, ÖGNI, ÖGNB/TQB und klimaaktiv untersucht und dabei herausgefiltert, welche Kriterien in Bezug auf Innenräume relevant sind. Die ausgewählten Kriterien werden in einer Kriterienübersicht dargestellt und es wird anschließend die jeweilige Gewichtung in Abhängigkeit des jeweiligen Zertifizierungssystems erfasst und die durchschnittliche Gewichtung jedes Kriteriums berechnet. Auf Basis dieser Kriterienübersicht wird eine Zertifizierungsmatrix mittels einem eigens programmierten Excel-Tool erstellt. Spezielles Augenmerk liegt auf einer möglichst anwenderfreundlichen Gestaltung der Zertifizierung. Zum einen soll die Zertifizierung mit möglichst geringem Zeitaufwand ermöglicht werden und zum anderen die Berechnung übersichtlich und transparent aufbereitet sein, um in frühen Planungsphasen anhand des Tools verschiedene Varianten und deren Auswirkungen auf das Ergebnis überprüfen zu können. Oftmals ist eine zeitund kostenintensive Gebäudezertifizierungen der Grund dafür, dass Planer und Bauherren bewusst Abstand von solchen Bewertungen nehmen. Mit einer Vereinfachung dieser Bewertungssysteme soll diesem Trend entgegengesteuert werden. Zum Abschluss wird die entwickelte Bewertungsmatrix an einem dreigeschossigen Wohngebäude mit insgesamt 12 Wohneinheiten mit dem Standort in Nußbach (Oberösterreich) in Form eines

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