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Title
Grenzen, Herausforderungen und Probleme von Partizipation!? - anhand der Gebietsbetreuung & Digitalen Agenda Wien / von Florian Gsandtner
Additional Titles
Constraints, problems and challenges of participation!? - by means of Gebietsbetreuung & Digitale Agenda Wien
AuthorGsandtner, Florian
CensorFrey, Oliver
PublishedWien, 2018
Descriptionviii, 116 Seiten
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Annotation
Zusammenfassung in englischer Sprache
Annotation
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Partizipation / Beteiligungsprozess / Beteiligung / Gebietsbetreuung / digitale Agenda Wien
Keywords (EN)Participation / involvement / Gebietsbetreuung / digitale Agenda Wien
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-117738 Persistent Identifier (URN)
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Grenzen, Herausforderungen und Probleme von Partizipation!? - anhand der Gebietsbetreuung & Digitalen Agenda Wien [2.66 mb]
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Abstract (German)

Die Arbeit beschäftigt sich mit Grenzen, Problemen und Herausforderungen von Partizipation, die anhand der Beispiele Gebietsbetreuung und der digitalen Agenda Wien aufbereitet werden. Die Gebietsbetreuung stellt eine seit mehr als 40 Jahren präsente Einrichtung der Stadt Wien dar, welche für die BürgerInnen eine wichtige Anlaufstelle für Beteiligungsprozesse und Teilhabe ist. Es werden sowohl die Institution und der allgemeine Zugang der Gebeitsbetreuung zum Thema Partizipation, als auch das konkrete Projekt Neugestaltung Wasserwelt im 15. Wiener Gemeindebezirk beleuchtet. Das zweite Fallbeispiel der Arbeit wird die digitale Agenda Wien sein, welche ein Partizipationsprojekt darstellt, mit dem die Zukunft der Informationsund Kommunikationstechnologie in der Stadtverwaltung in Wien gestaltet wird. Sie leistet einen Beitrag zur Erreichung der „Smart City Rahmenstrategie“ und zeigt Handlungsräume für die Stadt Wien und deren BürgerInnen auf, um Entwicklungen im Veränderungsprozess und Zusammenhang mit der Digitalisierung gemeinsam konkret zu gestalten und voranzutreiben. Es werden sowohl die institutionelle Ebene der digitalen Agenda Wien, dessen Verankerung in der Stadtverwaltung und Zugang zur Partizipation als auch der konkrete Prozess „Digital Agenda Wien wird KONKRET Neue App Services für die Stadt“ beleuchtet. Die Beispiele werden in Aspekten wie ihrer Entstehung, Umsetzung, Methodik und Wirkungsweise einerseits, dem Projektund Prozessverlauf sowie den durchgeführten Beteiligungsprozessen andererseits erörtert. In weiterer Folge werden in einem analytisch-reflexiven Verfahren, sowie durch die Analyse zentraler Literatur die Grenzen, Probleme und Herausforderungen der jeweiligen Beteiligungsverfahren analysiert. Darauf aufbauend werden Qualitätskriterien und Empfehlungen für einen erfolgreichen Beteiligungsprozess formuliert. Im abschließenden Fazit werden die gewonnen Erkenntnisse nochmals in meine institutionelle Analyse der Gebietsbetreuung und digitalen Agenda Wien eingebettet.

Abstract (English)

This work is about the constraints, problems and challenges of participation. Its major examples are “Gebietsbetreuung (short GB*)” and “Digitale Agenda Wien”. The GB* is an institution in Vienna and was established 40 years ago. It is an important place to go for Viennas inhabitants if they want to participate in aparticipation process. First of all the institutional level of the GB* is explained, then GB*s general approach to participation. The constraints, problems and challenges of the case study “Neugestaltung der Wasserwelt im 15. Wiener Gemeindebezirk” are presented and analyzed. Secondly the “Digitale Agenda Wien” is discussed. It is a participation project which is an important part of the future of Viennas IKT-strategy. It contributes Viennas Smart City strategy goals and shows certain scopes of action for the city of Vienna and its residents, to arrange and continue the changing-process of digitalization. The position of the Digitale Agenda Wien in Viennas administration is presented, as well as its understanding of participation and the case study “Digital Agenda Wien wird KONKRET Neue App Services für die Stadt“. Both examples, the GB* and the Digitale Agenda Wien, are analyzed in certain aspects like their appearance, methodology, effectiveness and implementation. Furthermore the participation processes of “Neugestaltung der Wasserwelt” and “Digitale Agenda Wien” are presented and analyzed with a focus on their constraints, problems and challenges with the help of significant literature. For a conclusion quality criteria and recommendations for a successful participation process are developed. The closing section is going to show the works results and concludes with an institutional analysis about the GB* and Digitale Agenda Wien.

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