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Title
Unten am Fluss : Revitalisierung eines Speicherbaus des Großkraftwerks Berlin-Charlottenburg / von Hannah Knittel
Additional Titles
Unten am Fluss : remodeling of an industrial building in Berlin-Charlottenburg
AuthorKnittel, Hannah
CensorKarner, Franz
PublishedWien, 2018
Description175 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Annotation
Zusammenfassung in englischer Sprache
Annotation
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Architektur / Bauen im Bestand / Revitalisierung
Keywords (EN)Architecture / Building in existing structures / Remodelling
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-113345 Persistent Identifier (URN)
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Unten am Fluss [45.83 mb]
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Abstract (German)

Die gewählte Aufgabe besteht darin, ein angemessenes Konzept für die Revitalisierung eines Baus zu entwickeln, welcher sich in einem, von zukünftigen Verdichtungsprozessen stark beeinflussten, Stadtgebiet befindet. Der in den 1990er Jahren entstandene Bau konnte nur für kurze Dauer seine Bestimmung als Kalksteinmehlsilo erfüllen und wird momentan ausschließlich als Lager für die Abgussformen einer Bildgießerei genutzt. Die Planung für die Werkbundstadt wurde zum Anlass genommen, das umliegende Stadtgebiet auf erhaltenswerte und für Veränderungsprozesse geeignete Bestände zu untersuchen. Die Lage des Baus unmittelbar zwischen der geplanten Werkbundstadt und dem Ufer der Spree, sowie die Kubatur und die bauliche Beschaffenheit, sprechen für eine Umnutzung. Priorität hat dabei ein möglichst sensibler Umgang mit der Substanz. Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Die ersten beiden Kapitel werden einer theoretischen Betrachtung des Standorts Berlin und explizit der Mierendorffinsel,ferner dem aktuellen städtebaulichen Masterplan für die Werkbundstadt gewidmet. Im dritten Teil soll ein Vergleich und eine Einordnung dieser Planung in den historischen und aktuellen städtebaulichen Kontext erfolgen. Im Fokus des Interesses stehen dabei bereits umgesetzte; sowie geplante Wohnsiedlungen und mischgenutzte Quartiere. Über diese Auseinandersetzung und die Analyse des Ortes soll eine Basis für den Entwurf geschaffen werden. Die Intention dabei ist, ein unaufdringliches Projekt zu entwickeln, welches sich in seiner Gestalt und Nutzung in das Quartier einfügt und einen Mehrwert für die Beteiligten schafft. Darüber hinaus soll ein Raumgefüge entstehen, welches offen bleibt für spätere Veränderungen.

Abstract (English)

The task of this diploma thesis will be to develop an appropriate concept forthe reactivation of a building which is located in an area highly affected by concentration processes. Built in the 1990ies, the building served it`spurpose for a short period only and is currently used as a storage for casting moulds of a fine art foundry and production. The design for the Werkbundstadt was used as an occasion to assess the surrounding area to find structures worth being preserved and applicable for processes of change. The location between the planned Werkbundstadt and the Sprees waterfront as well as the cubage and it‘s constructional condition endorse a reutilization. Top priority will be a sensitive handling of the substance. The task is devided into four parts. The first two chapters are dedicated to a theoretically consideration of Berlin and the Mierendorffinsel in particular, furthermore the master plan for the Werkbundstadt. The third part includes a comparison and a classification of the plan regarding the historic and current context of urban development. The Focus of interest is on already built as well as planned housing estates and quarters with mixed usage. The discussion and the analysis of the site will be the base for the design. The intention thereby is to develop an inobtrusive project which assimilates itself in shape and usage in the quarter and that has additional value for the parties involved. Thus a spatial structure shall be developed that remains open for changes in the future.

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