Titelaufnahme

Titel
Immobilien für Startups - am Beispiel des ehemaligen Siemensareals in Wien / von Patrick Rücklinger
Weitere Titel
Property for Startups - using the example of former Siemens area in Vienna
Verfasser / Verfasserin Rücklinger, Patrick
Begutachter / BegutachterinWiegand, Dietmar
ErschienenWien, 2018
Umfang96 Seiten : Illustrationen, Karten, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Startups
Schlagwörter (EN)Startups
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-111723 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Immobilien für Startups - am Beispiel des ehemaligen Siemensareals in Wien [10.86 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Heutzutage sind die Begriffe „digitaler Wandel“ oder „vierte industrielle Revolution“ vermutlich den meisten unternehmerisch tätigen Menschen bekannt. Es ist davon auszugehen, dass sich auch in Zukunft viele Bereiche unseres Lebens, allen voran die Arbeitswelt, erheblich verändern werden. Unternehmen und Organisationen stehen dabei vor der Aufgabe bei dieser Entwicklung Schritt zu halten und durch Innovationen konkurrenzfähig zu bleiben. Dies erfordert neben der Kreativität vor allem neue Technologien und Organisationsstrukturen. Genau diese drei Aspekte nutzen insbesondere Startups zu ihrem Vorteil, um auch etablierten Konzernen Konkurrenz zu machen. Doch was genau ist eigentlich ein Startup? Ein Startup ist nicht einfach die kleinere Version eines großen Unternehmens. Stattdessen handelt es sich um eine temporär existierende Organisation auf der Suche nach skalierbaren, nachhaltigen, profitablen Geschäftsmodellen.1 Darüber hinaus kann neben einem gewissen Grad an Innovation auch die Finanzierung durch Risikokapital als Kennzeichen aufgeführt werden.2 Viele erfolgreiche Startups sind „exponentielle Organisationen“, d.h. der Output ist trotz dem geringeren Ressourceneinsatz um ein Vielfaches höher als bei anderen Organisationen. 3 Ein Beispiel hierfür ist das ehemalige Startup Airbnb. Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen vermittelt weltweit über 4.000.000 Unterkünfte von größtenteils privaten Besitzern an potentielle Kunden.4 Damit steht Airbnb in direkter Konkurrenz zu traditionellen Hotelunternehmen. Die Hotelkette Hilton beispielsweise wurde bereits im Jahr 1919 gegründet und bietet im Vergleich dazu nur ca. 800.000 Zimmer an.5 Laut Richard Foster, Professor an der Yale University, hat sich die Lebensspanne von Unternehmen im S&P 500 von durchschnittlich 50 Jahren, zu Beginn der 1920er Jahre, auf nur 15 Jahre reduziert. Zudem sollen im Jahr 2020 dreiviertel der Unternehmen im S&P 500 sein, die im Jahr 2012 noch weitgehend unbekannt waren.6 Nicht zuletzt diese Fakten veranschaulichen den wirtschaftlichen Wandel, in dem dieser neuen Art von Unternehmen eine wesentliche Rolle zukommt.

Zusammenfassung (Englisch)

Heutzutage sind die Begriffe „digitaler Wandel“ oder „vierte industrielle Revolution“ vermutlich den meisten unternehmerisch tätigen Menschen bekannt. Es ist davon auszugehen, dass sich auch in Zukunft viele Bereiche unseres Lebens, allen voran die Arbeitswelt, erheblich verändern werden. Unternehmen und Organisationen stehen dabei vor der Aufgabe bei dieser Entwicklung Schritt zu halten und durch Innovationen konkurrenzfähig zu bleiben. Dies erfordert neben der Kreativität vor allem neue Technologien und Organisationsstrukturen. Genau diese drei Aspekte nutzen insbesondere Startups zu ihrem Vorteil, um auch etablierten Konzernen Konkurrenz zu machen. Doch was genau ist eigentlich ein Startup? Ein Startup ist nicht einfach die kleinere Version eines großen Unternehmens.

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