Titelaufnahme

Titel
Der Block im Wandel : ein Prozess zur Nachverdichtung und Qualitätssteigerung bestehender gründerzeitlicher Strukturen / von Phillip Ocvirk
Verfasser / Verfasserin Ocvirk, Phillip
Begutachter / BegutachterinNizic, Ines
ErschienenWien, 2018
Umfang129 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Wohnen / Block Typologie
Schlagwörter (EN)Housing / Block Typologie
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-111684 Persistent Identifier (URN)
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Der Block im Wandel [99.66 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Innerhalb von drei Jahren ist die Zahl der Einwohner in Wien um knapp 100.000 gestiegen und die Nachfrage am Wohnungsmarkt steigt. Trotz neuer Bauprojekte an den Stadträndern herrscht eine hohe Nachfrage an qualitativ hochwertigen Wohnungen im Stadtinneren. Das Hauptaugenmerk dieser Diplomarbeit liegt nicht an der flächenmäßigen Ausweitung Wiens in den Randgebieten, sondern konzentriert sich auf die bestehenden innerstädtischen Strukturen. Der gründerzeitliche Bebauungsraster oder Blockraster weist eine oft sehr dichte oder zu dichte Bebauung auf. In diesem Zusammenhang wird meist auch eine hohe Verkehrsbelastung mit Einbußen in öffentlichen wie auch privaten Freiflächen kritisiert. Bestehende Qualitäten der gründerzeitlichen Stadtstruktur müssen erkannt, genutzt und weiterentwickelt werden. Im Zuge der Arbeit werden Planungsziele für ein modernes Stadtbild beschrieben welche die Stadt als Prozess und offen für ständige Entwicklung versteht. Anhand zweier exemplarischer Gründerzeitblöcke im zweiten Wiener Gemeindebezirk werden Möglichkeiten der Nachverdichtung sowie der Qualitätssteigerung aufgezeigt. Dabei steht eine liegenschafts- bzw. blockübergreifende Planung im Vordergrund, welche allgemeine wie auch individuelle Qualitäten thematisiert und ausformuliert.

Zusammenfassung (Englisch)

In just three years, the number of inhabitants in Vienna has increased by just under 100.000 and demand for housing is rising. Despite new construction projects on the outskirts of the city, there is great demand for high-quality apartments in the city centre. The main focus of this thesis is not the expansion of Vienna in peripheral areas, but rather concentrates on the existing inner city structures. The building grid or block grid of the Gründerzeit is characterised by buildings that are by very close or too close together. In this context, this usually leads to high levels of congestion, as well as losses in both public and private open spaces. The existing qualities of the Gründerzeit city structure must be identified, used and developed further. In the course of this thesis, planning goals for a modern cityscape are defined, taking into consideration that the city is a process, open to constant development. On the basis of two case studies of Gründerzeit blocks in the second district of Vienna, possibilities for densification and quality enhancement are shown. Here, the focus is on cross-property or cross-block planning, focusing on and formulating general qualities, as well as individual ones.

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