Titelaufnahme

Titel
Casual information visualization on mobile devices considering the museum context / von David Schnitzhofer
Verfasser / Verfasserin Schnitzhofer, David
Begutachter / BegutachterinFederico, Paolo ; Miksch, Silvia
ErschienenWien, 2018
Umfangxv, 79 Seiten : Illlustrationen, Diagramme
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (EN)information visualization / mobile devices / casual users / museum
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-110576 Persistent Identifier (URN)
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Casual information visualization on mobile devices considering the museum context [14.77 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Mit 79% waren Smartphones 2016 die am häufigsten genutzten Geräte für den Internetzugriff. Schnelle Datenverbindungen selbst in abgelegenen Regionen, steigende Rechenleistung und Displaygrößen ermöglichen eine komfortable Nutzererfahrung. Mobile Visualisierungen, welche von diesen Umständen profitieren, sind jedoch heutzutage kaum verbreitet. Probleme von Visualisierung auf mobilen Geräten sind die begrenzte Displaygröße und die teilweise ungenaue Toucheingabe. Vorteile mobiler Geräte sind deren große Verbreitung und eine breite Palette an eingebauten Sensoren und Eingabemöglichkeiten. Das macht mobile Geräte wie Smartphones besonders geeignet für den Einsatz im Museum. Dabei ist es notwendig, die Bedürfnisse von Gelegenheitsnutzern zu berücksichtigen und geeignete Visualisierungstechniken zu finden. Die vorliegende Diplomarbeit gibt einen breiten Überblick des State of the Art mobiler Visualisierungen und beschreibt den Vorgang vom Design, der Implementierung bis hin zur Evaluation der Visualisierung einer Museumssammlung. Dazu wird auf die Sammlung des Museums für moderne Kunst mumok über das Open Data Portal Österreich zugegriffen. Diese Daten werden mithilfe von D3.js, Google Maps und ngx-charts visualisiert. Für das Frontend der Applikation wird das mobile Framework Ionic benutzt. Zum Schluss wurde die mobile Anwendung mit 21 Teilnehmern im mumok getestet.

Zusammenfassung (Englisch)

With 79%, smartphones were the most used devices for accessing the internet in the EU in 2016. High-speed mobile data connectivity reaches even remote locations. Increasing computational power and display size provides users a comfortable user experience. However, mobile visualizations which profit from those circumstances are hardly widespread these days. Problems of visualizations on mobile devices are the limited screen size and inexact touch input. Benefits of mobile devices are the high availability and the broad palette of built-in sensors and input options. This might make mobile devices, for example, smartphones, great devices in the museum context. Keeping the needs of casual museum visitors in mind when finding appropriate visualization techniques is a critical task. The present work gives a broad overview of the state of the art of mobile visualizations and the design, implementation, and evaluation of a visualization of an art museums collection. Therefore, the collection of the museum of modern art mumok located in Vienna is accessed through the Open Data Portal Österreich. This data is visualized with the libraries D3.js, Google Maps and ngx-charts. For the frontend of the application, the mobile framework Ionic is used. At the end, the application was evaluated in mumok with 21 participants.

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