Titelaufnahme

Titel
ODYSSEE 2153 / von Andreas Ettmayer ; Patrick Jellinger
Verfasser / Verfasserin Ettmayer, Andreas ; Jellinger, Patrick
Begutachter / BegutachterinBrüllmann, Kuno
ErschienenWien, 2018
Umfang256 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)22. Jahrhundert / Hafen / Meer / All / Aufzug / Utopie / Futurismus
Schlagwörter (EN)22. century / port / ocean / outer space / elevator / utopia / futurism
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-110563 Persistent Identifier (URN)
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ODYSSEE 2153 [61.65 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Entwurf positioniert sich in einer fiktiven Zeitmatrix im Jahr 2153. Emo(tions)sphären, Zeitwahrnehmung in Qualitäten und Empathie als Zahlungsmittel skizzieren den Alltag der Wesen. Jene, teilweise humanoiden, Geschöpfe offenbaren eine greifbare Verdichtung von Technik und Natur. Sie leben in Symbiose mit anderen biotischen und artifiziellen Lebensformen; und vereint haben sie sich das Sonnensystem der Erde zu eigen gemacht. Ausgehend von einem solaren Städtebau an den lagrangschen Punkten haben sich acht Häfen in geostationären - und acht in terrestrischen Zonen entwickelt. Vorliegend wird ein terrestrischer Bündler, ein Hafen auf offener See, welcher als Schnittstelle zwischen Erde und All fungiert, architektonisch ausformuliert. dieser Verteiler von Energieformen ist tief im blauen Planeten verankert. Hyperloop-Stränge, Fluggeräte und Schiffe fungieren im terrestrischen Hafen als Zubringer, während Wal- und Pinguin ähnliche Gebilde die Reise in geostationäre Zonen in variablen Geschwindigkeiten ermöglichen.

Zusammenfassung (Englisch)

The design aligns itself within a virtual time matrix, taking place in the year 2153. Emo(tion)spheres, perception of time in qualities and empathy as currency are parts of everyday life for any being. These, sometimes humanoid, beings palpably represent a consolidation of technology with nature. The beings live in symbiosis with other biotic or artificial life forms, together spreading across the earths solar system. Solar-urban planning across the lagrange points has produced eight geo-stationary and eight terrestrial ports. The design at hand explores the architectural elements making up one such focal point, a port located terra-side at open sea, acting as an interface linking earth and space. This channel of energy forms is anchored deeply within the surface of the blue planet. Hyperloop-strings, aircraft and ships convey earth-side travellers, while whale- and penguin like structures facilitate supersonic voyages into geostationary zones.

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