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Title
Wohnkollektiv : ein Entwurf für gemeinschaftliches Wohnen im urbanen Raum / von Lisa Schönböck
Additional Titles
Collective living: a design for urban spaces
AuthorSchönböck, Lisa
CensorMitteregger, Mathias
PublishedWien, 2018
Description109 teilweise gefaltete Seiten : Illustrationen, Karten
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2018
Annotation
Zusammenfassung in engischer Sprache
Annotation
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Wohnen
Keywords (EN)housing
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-107785 Persistent Identifier (URN)
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Wohnkollektiv [16.15 mb]
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Abstract (German)

Der Entwurf „Wohnkollektiv“ beschäftigt sich mit der Gestaltung gemeinschaftlich organisierten Wohnens in Wien. Ziel ist es, eine alternative Form des Zusammenlebens und Zusammenseins zu schaffen, die verschiedene Lebenswelten und Familienkonstellationen also nicht bloß das Wohnen innerhalb der Kernfamilie thematisiert. Insbesondere soll eine urbane Wohnform geschaffen werden, die dem Wunsch nach Nachbarschaft gerecht wird und einen Gegenpol zur Anonymität in der Stadt bildet. Das Projekt basiert somit auf der Annahme, dass die tatsächlichen Lebensrealitäten vieler Individuen stark divergieren und sich von der Kernfamilie als Grundeinheit unterscheiden. Die Wohnungsgrundrisse sollen dieser Nutzer*innengruppe gerecht werden. Es stehen also jene räumliche Parameter im Vordergrund, welche das Leben im Sinne des kollektiven Wohnens ermöglichen und fördern. Dem Entwurf geht eine theoretische Auseinandersetzung mit der Thematik voraus, in der historische Entwicklungen beschrieben und analysiert werden und auch auf aktuelle Entwicklungen im gemeinschaftlichen Wohnen eingegangen wird.

Abstract (English)

The aim of the design “Wohnkollektiv” is to create a collectively organized housing project based in a densely built area in Vienna. The focus is on organizing a way of living where people of various surroundings or family constellations, particularly persons that do not conform to the nuclear family model, can build communities. The collective housing project should correspond to the desire for strong neighborhood relations and serve as a counterpart of the anonymity of the city. Making daily interactions less anonymous is seen as an essential parameter to community cohesion. The spacial uses in the ground floor and the housing typology correspond to this approach. This design is based on the assumption that the residents desire a strong community. Collective housing can therefor be seen as an alternative way of living together outside or beyond the family model. The design is preceded by a theoretical and historical analysis of the topic, present developments in collective housing are discussed likewise.

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