Titelaufnahme

Titel
Kunstfabrik Berlin - Zentrum zur Produktion und Darstellung von Kunst / von Jasmina Cenanovic
Weitere Titel
Art Factory - Center of Art Produktion and Presentation
Verfasser / Verfasserin Cenanovic, Jasmina
Begutachter / BegutachterinJadric, Mladen
ErschienenWien, 2017
Umfang105 teilweise gefaltete Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Kunstfabrik - Zentrum zur Produktion und Darstellung von Kunst
Schlagwörter (EN)Art Factory - Center of Art Produktion and Presentation
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-105990 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Kunstfabrik Berlin - Zentrum zur Produktion und Darstellung von Kunst [12.58 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Eisfabrik der Norddeutschen Eiswerke AG in der ehemaligen Luisenstadt im Berliner Ortsteil Mitte gehört zu den ältesten noch erhaltenen Eisfabriken in Deutschland. Erbaut in 1913/14 und ein Teil des ehemaligen 11 000 Quadratmeter großen Industriegeländes. Statt Kunsteis wird seit 1995 etwas anderes hinter geschlossenen Türen in den großen Hallen produziert: Street Art. Farbenprächtige Graffitis lassen die ehemalige Eisfabrik im neuen Glanz erstrahlen. In Berlin gibt es 400 Galerien, 6.000 Künstler und viele Museen, doch kein Haus der in Berlin produzierenden Künstler und für die in Berlin produzierte Kunst. Die frühere Eisfabrik an der Köpenicker Straße (Mitte) soll ein internationaler Kunst-Ort warden. Eins der attraktivsten Grundstücke in Mitte, direkt an der Spree, wird zur einer lebendigen Mischung von Werkstätten, Galerien, Künstlerheimen und Platz für bildende Kunst umgebaut. Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Geschichte des Ortes und dem Bestand, bietet eine Bestandsdokumentation und letztlich ein Gesamtkonzept mit dem Ziel einer Neubelebung des Areals an. Das Projekt basiert auf der Idee der Erhaltung und Umnützung des bestehenden denkmalgeschützten Objektes und Planung eines Neubaus, ein Zusammenspiel dass als endprodukt einen neuen Kulturstandort bildet. Die Form, Größe und Nutzung der neuen Räumlichkeiten wird im laufe der Konzeptentwiklungsphase definiert im Rahmen der Bedürfnisse und Möglichkeiten.

Zusammenfassung (Englisch)

The ice factory of the Norddeutsche Eiswerke AG located in the former Luisenstadt, in the Berlin district Mitte, is one of the oldest still existing ice factories in Germany. It was built in 1913/14 as part of an 11 000 m2 big industrial area. Since 1995, instead of ice it has been somewhat else that has been produced here behind closed doors: Street art. Colourful graffitis let now the former ice factory shine in new splendour. There are approximately 400 galleries, 6.000 artists and plenty of museums in Berlin, yet not a single house dedicated to the artists producing in Berlin and destined for the art created in Berlin. The former ice factory in the Köpenicker Straße (in the district Mitte) is bound to become an international art site. There is hardly any plot in the district Mitte that is more attractive; situated directly on the shores of the river Spree; this lot is about to turn into a vivid mixture of arts studios, galleries, artistic shelters and a place for emerging visual arts. The thesis describes the history of this site and the existing property, shows a documentation of the existing construction, and last but not least an overall concept of the revival of the area. The project is based on the idea of preserving and repurposing the existing, landmarked building, moreover of planning of a new build, an interaction that should result in a brand new cultural location. The form, size and use of the new premises are going to be defined according to the needs and possibilities in the course of the development of this concept.

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