Titelaufnahme

Titel
Literaturmuseum in Tuzla / von Melika Kapetanovic
Weitere Titel
Museum of literatur in Tuzla
Verfasser / Verfasserin Kapetanovic, Melika
Begutachter / BegutachterinWehdorn, Manfred
ErschienenWien, 2017
Umfang73 Blätter : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Museum
Schlagwörter (EN)museum
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-105974 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Literaturmuseum in Tuzla [24.03 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Das Objekt der alten Bibliothek befindet sich an der Grenze der Altstadt von Tuzla, diese Grenze wird auch zum historischen Teil der Stadt gilt gezählt. Über die Entstehung des Gebäudes gibt es fast gar keine festen Angaben. Es wird vermutet, dass es um 1900 gebaut wurde. Nach Meinungen von vielen Architekten hielt man dieses Objekt als eines der architektonisch bedeutendsten Objekte aus der österreich-ungarischen Zeit. Charakteriestisch für das 19.-te Jahrhundert war die prachtvolle Fassade und die zahlreichen Details. Der Zweck des Gebäudes wurde einige Male gewechselt. Ursprünglich war es eine Post, dann eine Bank und schlussendlich wurde es zur Volksbibliothek. Der Hauptgedanke war die räumliche Neudefinition des Objektes, eine Erweiterung sowie ein Neubau. Die Grundplatte wird am östlichen Teil erweitert. Eine Fußgängerbrücke ist auch geplant, welche zum Ziel hat, das Objekt mit dem Ergänzungsbau zu verbinden, eine Verbindung zwischen alt und neu. Das alte halbruinierte Denkmal sollte eine Umwandlung ins Literaturmuseum erleben. Der Museumsrundgang soll im Foyer des neuen Hauptgebäudes stattfinden. Die neu geschaffene Brücke ermöglicht es die Besucher in die Räume des alten Gebäudes zu führen. Die Räume im Altbau bleiben unberührt und werden für die dauerhaften Ausstellungen genutzt. Das Literaturmuseum soll eine Auswahl faszinierender Exponate wie Handschriften, Plakate, Fotos, Briefe, Zeichnungen und zahlreiche Texte zur bosnischen Literatur bieten. Das Leitmotiv war, die Kontinuität der Kultur zu sichern. Der folgende Entwurf konzentriert sich darauf dem Besucher ein abwechlungsreiches Angebot an Kunst und Kultur näher zu bringen. Das Objekt wird zu einem Ort werden, der seine Geschichte nicht vergißt, sondern weitererzählt.

Zusammenfassung (Englisch)

The old library building is positioned at the edge of the old town Tuzla, the historical part of the city. There is almost no information about the origins of the building. The assumption is that it has been built somewhere around the year 1900. This object is considered by many architects to be one of the architecturally most influential Buildings from the time of Austro Hungarian monarchy. The building changed its purpose quite a few times. At the beginning, it was a post office, then a bank and at the end, it became a national library. The main idea was to define the space inside the object in a new way, to expand and to build some new parts. The foundation plate will be expanded on the east side. The plan is also to build a pedestrian bridge with a purpose of connecting the old building with the newly built part, representing the connection between the old and the new. The old, partially ruined monument should be transformed into a museum of literature. The tour of the museum is going to take place in the foyer of the new main building. The newly built bridge is going to enable the visitors to go to the old part of the building. The rooms of the old building are going to be conserved the way that they are and are going to be used for exhibitions. The museum of literature should have a broad selection of fascinating exhibits like manuscripts, posters, photos, letters, drawings and countless texts from the Bosnian literature. The guiding idea was to make sure that the culture is preserved and continued to be taken care of. The plan of the here presented project is to give a visitor a unique and versatile choice of art and culture to enjoy. This object should be the place that is not going to let his history being forgotten but rather preserve it for the generations to come.

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