Titelaufnahme

Titel
Terracity - naturnahes Wohnen in Wien / von Claudia Kosel
Weitere Titel
Terracity - living close to nature in Vienna
Verfasser / Verfasserin Kosel, Claudia
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
ErschienenWien, 2017
Umfang140 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architektonischer Entwurf
Schlagwörter (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-104246 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Terracity - naturnahes Wohnen in Wien [55.63 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Um die Wohnqualität im städtischen Kontext zu erhöhen, bedarf es einer kritischen Betrachtung von konventionellen Modellen. Ausgangspunkt ist die Untersuchung von Möglichkeiten zur Reduktion der Belastungen, welche durch den Individualverkehr entstehen, sowie die Erhöhung von privaten und öffentlichen Freibereichen durch bauliche Veränderungen. Wichtig ist dabei die zumindest gleichbleibende Bebauungsdichte, da der zur Verfügung stehende Platz in Städten meist knapp bemessen ist. Im Arbeitsprozess dieses Projekts ergaben sich vier Lösungsansätze: die Erhaltung einer größeren Fläche als nutzbaren Freiraum durch die Überlagerung von Wohn- und Verkehrsflächen; die Veränderung der Schallausbreitung, sowie der Menge an entstehenden Emissionen durch Straßenführung - oberhalb der Gebäude über Brücken - und die Auflösung der Kreuzungen durch Autobahnknoten; die Erhöhung der Flächen, welche als private Freiräume zur Verfügung stehen und die Verbesserung der Belichtungssituation und Orientierung durch Terrassierung der Gebäude in Südrichtung. Abschließend wird das Ergebnis mit der derzeitigen Situation gegenübergestellt und verglichen.

Zusammenfassung (Englisch)

To improve the living quality in a town context, you have to look critically at conventional models. Starting point is the examination of possibilities to reduce the strain caused by heavy individual traffic and to increase the private and public outside area through changing architecture. Important is to keep a stable housing density, because available space is limited. Through the working process of this project four suggestions resulted: the maintenance of a larger useful open space, through overlapping living and traffic area; the changing of noise extension all well as the amount of emission, through streets - above the buildings over bridges - and the dissolve of crossroads through motorway junctions; the increase of outside areas which are available as free areas and the betterment of lighting condition and orientation through terracing buildings into south direction. In conclusion the result and the present situation are compared.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 83 mal heruntergeladen.