Titelaufnahme

Titel
RE:START UNO / von Claudia Gillhofer
Weitere Titel
RE:START UNO
VerfasserGillhofer, Claudia
Begutachter / BegutachterinKölbl, Wolfgang
ErschienenWien, 2017
Umfang158 Seiten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Arbeit an der Bibliothek noch nicht eingelangt - Daten nicht geprueft
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Leonding / Kremstal Straße / UNO Shopping / ehemaliges Einkaufszentrum / zweite Chance / neues Konzept / Arbeitsräume
Schlagwörter (EN)shoppingmall / dead mall / new perspectives / RESTART / park & ride / do it yourself / DIY / start-up / Workerspace
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-103779 Persistent Identifier (URN)
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RE:START UNO [83.62 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

RE:START UNO neue Perspektiven für ein ausgedientes Einkaufszentrum Einkaufszentren sind allgegenwärtig und kaum mehr aus dem gesellschaftlichen Leben wegzudenken. Doch was passiert, wenn Kunden durch eine schlechte Wirtschaftslage oder durch konkurrierende Zentren ausbleiben? Wenn Mieter ihre Geschäfte in neuere und größere Center verlagern? Zurück bleibt ein riesiger, leerstehender Komplex. Wie im Fall der 1990 errichteten UNO Shopping in der Stadt Leonding, in Oberösterreich. Rund 90 Geschäfte befanden sich einst in dem Gebäude, heute sind lediglich drei Mieter übrig. Den Kundenrückgang und den daraus folgenden Wegfall der damaligen Nutzung, möchte ich aufgreifen und einen Schritt weiter gehen. Der vorhandene zweigeschossige Komplex erhält durch die Abtragung der Fassade und der nicht tragenden Bauteile eine weitere Reduktion. Die Tragstruktur und Erschließung bleiben bestehen. Die Themen Verkehr und Parken waren vor dem RE:START Bestandteile des Bauplatzes und sollen in den Entwurf miteinbezogen werden. Um eine Verbindung von Individual- und öffentlichem Verkehr zu schaffen, dient die vorhandene Straßenbahnanbindung und die geplante Park & Ride Anlage, als neuer Anker des Komplexes. Der Konsum rückt in den Hintergrund, der ehemals in sich geschlossenen Baukörper wird nach außen hin geöffnet und mit frei zugänglichen Arbeitsräumen bespielt. Das neue Raumprogramm gibt 'Do It Yourself' Heimwerkern, Bastlern und Jungunternehmern einen Raum um ihre Ideen zu verwirklichen. Die daran gebundenen Nutzungen sollen sowohl für Anrainer, Pendler als auch Besucher einen Ort der Begegnung schaffen. Das neue Raumprogramm soll aufzeigen, welches Potenzial die Struktur und der Standort aufweisen. DURCH DEN RE:START ERHÄLT DIE UNO EINE ZWEITE CHANCE.

Zusammenfassung (Englisch)

RE:START UNO new perspectives for a dead mall Shoppingmalls are omnipresent and an absolutely essential part in our social lifes. But what if poor economic situations cause a decrease of customers? What if tentans resettle their shops in newer or larger malls? What remains is a huge and empty complex, like the 1990 built UNO-Center in Upper Austria. About 90 stores were once in the building, now only three tenants are left. I want to pick up the reduction of customers and the discontinuation of the use and go one step further. The existing complex gets another reduction by breaking off the facade and the non-structural components. The structure, stairs and elevators will remain. Topics like traffic and parking are important components of the new concept. In order to create a connection between privat and public transport, the tramway station and a park & ride facility will be the new anchor for the complex. Consumption moves into the background, the former closed structure of the building will open to the outside and filled with public accessible workrooms. The functional program provide space for 'do it yourself`' enthusiasts, hobbyists and start ups. All the other functions are intended to create a meeting place for residents, commuters and visitors alike. The new program is planed to show the potential of the structure and location. THE RE:START GIVES UNO A SECOND CHANCE.