Titelaufnahme

Titel
Abattoir's bot's : adaptations where industries become responsive public spaces / von Tugyan Ertürk
Weitere Titel
Abattoir's bots : adaptations where industries become responsive urban spaces
VerfasserErtürk, Tugyan
Begutachter / BegutachterinHohenbüchler, Christine
ErschienenWien, 2017
Umfang160 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)reponsiver öffentlicher Raum / Marktplatz / Platzgestaltung / Raumaktivierung
Schlagwörter (EN)Reponsible public space / marketplace / space design / space activation
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-101597 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Abattoir's bot's [35.61 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit ist eine Weiterführung des Studienprojektes "BRIDGES", welches im Oktober 2015 in Brüssel stattfand. Schwerpunkt des Projektes war es, die innerstädtische Brachflächen zu aktivieren, die durch aus ehemaliger industrieller Nutzung entstanden. Im Rahmen des Stadtforschungsprojektes "BRIDGES" wurden zwei weitere Publikation veröffentlicht, RE: WORK (2012) und END OF LINE (2013). Diese Arbeit sollte als vierter Teil der Serie gesehen werden. Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der gegenwärtigen demographischen Entwicklung von Brüssel und der daraus resultierenden Notwendigkeit der Herstellung von leistbarem Wohnraum, sowie auch die Notwendigkeit der Schaffung von sozialen Räume und wirtschaftlichen Infrastrukturen. Aufgrund seiner sozio-territorialen Strukturen (nationale Vielfalt, Verbindungsstelle der verschiedenen Gemeinden und der Nähe zum Stadtzentrum) wurde der ehemalige Schlachthof der Stadt gewählt, um den öffentlichen Raum zu aktivieren. Die Absicht dieser Arbeit ist es, den Begriff "responsive" aus der Computerindustrie als Prinzip in der Stadtentwicklung zu adaptieren. Die folgende Arbeit analysiert, was ein "responsiver" öffentlicher Raum ist, wie er aussehen kann, wie dies erreicht werden kann und was die Vorteile, Nachteile und notwendige Werkzeuge sind.

Zusammenfassung (Englisch)

The following thesis is an extension of the of master class project called "BRIDGES" which I attend in Brussels in October 2015. Focus of the master class project was to activate the urban ruptures that were caused by the former industrial foundations. In context of Brussels urban research development "BRIDGES" was the third publication, in 2012 they published RE:WORK and in 2013 END OF LINE. This work should act as a fourth edition in the series. This thesis will acknowledge the current national demographic situation of Brussels and point out not only the need of rapid production of contemporary housing but also the vibrant social spaces and economic infrastructures. Due to its strategic location (national diversity, connection point of different municipalities and closeness to city center) the city`s Abattoir has been chosen to activate as its public space. The intention of this paper is to analyze the term "responsive" borrowed from the computer industry and adapt it for the matters of urban design. The following thesis will analyze what a responsive public space is, how it should look like, how this can be achieved and what the benefits, drawbacks and necessary tools. The tools used in the Abattoirs process should be an example for the development of further public spaces in order to create responsive, sustainable and adaptable areas.