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Title
5544'45.65"N 3736'53.58"E - Bauen im Herzen von Moskau / von Maximilian Urs Abele
Additional Titles
Building in the heart of Moscow
AuthorAbele, Maximilian Urs
CensorBerthold, Manfred
PublishedWien, 2017
Description357 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
Institutional NoteTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Annotation
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Architektonischer Entwurf
Keywords (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-101106 Persistent Identifier (URN)
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5544'45.65"N 3736'53.58"E - Bauen im Herzen von Moskau [35.26 mb]
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Classification
Abstract (German)

Der Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit liegt in der Erweiterung von Moskau am 1. Juli 2012. An diesem Tag wurde die Stadt um etwa 1446 km vergrößert. Begründet wurde dies mit dem drohenden Verkehrskollaps und fehlendem Platz in der Stadt. Die Arbeit versucht bei der Lösung dieser Probleme in eine andere Richtung zu denken. Der immensen Erweiterung am Stadtrand wird eine starke Verdichtung im Zentrum gegenübergestellt. Dem vergrößern des Straßennetzes ein Raum für Fußgängerinnen und Radfahrerinnen. Als Typologie wird eine Living Bridge benutzt. Bei dieser, lange Zeit in Europa in Vergessenheit gewesenen Typologie wird die Grundfunktion der Überquerung eines Hindernisses mit einer Reihe von weiteren Funktionen kombiniert. Die Arbeit soll die Leistungsfähigkeit dieser Typologie aufzeigen. Neben der Hauptfunktion umfasst das Projekt ein Museum, ein Veranstaltungszentrum, eine Mediathek, einen Fernsehsender, Labors, Geschäfte, Büros und Wohnungen mit Gemeinschaftsflächen. Die Erschließung der Brücke erfolgt durch sechs Pylone. Diese Pylone versorgen wiederum nicht nur die Funktionen der Brücke, sondern auch die anschließenden Erdgeschosszonen um eine flexible Nutzung zu ermöglichen.

Abstract (English)

The starting point of the present work lies in the expansion of Moscow on July 1, 2012. On this day the city was enlarged by about 1446 km. This was justified due to the imminent traffic collapse and lack of space in the city. The work tries to think different ways in solving these problems. The immense expansion on the outskirts of the city is confronted with a strong concentration in the center. Instead of enlarging the road network a room for pedestrians and cyclists is created. A Living Bridge is used as a typology. In this typology, long forgotten in Europe, the basic function of crossing an obstacle is combined with a series of other functions. The work is designed to demonstrate the performance of this typology. In addition to its main function, the project includes a museum, an event center, a media library, a TV station, laboratories, shops, offices and apartments with community areas. The bridge is accessed by six pylons. These pylons not only provide to the functions of the bridge, but also the adjoining ground floor zones to enable flexible use.

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