Titelaufnahme

Titel
Regionalisierung in Kroatien : Probleme und Perspektiven von Regionalisierung, Integration und Regionalentwicklung / von Ruzica Cuic
Weitere Titel
Regionalisation in Croatia: Problems and Perspectivevs of Regionalisation, Integration and regional Development
VerfasserCuic, Ruzica
Begutachter / BegutachterinGiffinger, Rudolf
ErschienenWien, 2017
UmfangVII, 98 Blätter : Illustrationen, Diagramme, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Regionalentwicklung / Regionalpolitik / Kroation
Schlagwörter (EN)regional development / regional policy / Croatia
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-97661 Persistent Identifier (URN)
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Regionalisierung in Kroatien [1.4 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Wirtschaftliche, soziale und vor allem regionale Disparitäten prägen schon seit Jahren das Bild von Kroatien als jüngsten Mitgliedsland der Europäischen Union. Nicht nur der Krieg in den 90er Jahren hat, durch die Zerstörung von Infrastruktur und Humankapital zu einer ungleichen Entwicklung der jungen Republik geführt, sondern auch die Wirtschaftskrise und die von kroatischen Politikern geführte Regionalpolitik der letzten Jahre. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union und den einhergehenden Budgetmitteln aus den Kohäsionsfonds zur Förderung rückständiger Regionen soll dem entgegengesteuert werden. Die Fragestellung konzentriert sich auf die Ziele der Europäischen Kohäsionspolitik und wie diese im Laufe der Beitrittsverhandlung und vollen EU-Mitgliedschaft in den Regionen umgesetzt wurden bzw. welchen Mehrwert eine solche Regionalisierung für die künftige Regionalentwicklung bieten kann. Dabei wird anhand einer Dokumentenanalyse und einer Politikfeldanalyse die regionale, institutionelle sowie politische Organisation und Entwicklung des Landes von der Staatsgründung bis zur heutigen EU-Mitgliedschaft analysiert, sowie der aktuelle Regionalisierungsprozess dargestellt. Im Anschluss daran werden die Herausforderungen und Möglichkeiten der Regionalisierung vorgestellt, sowie Empfehlungen ausgesprochen

Zusammenfassung (Englisch)

Economic, social and especially regional disparities characterize Croatia ¿ the youngest member of the European Union. It was not only the war in the '90s that led to destruction of infrastructure and human capital, causing the uneven development of the country, but also the regional policy pursued by Croatian politicians (political elite). By joining the European Union the issue of underdeveloped regions should be tackled by the Cohesion fund. The research topic focuses on the objectives of the European cohesion policy and how they have been implemented in the regions during the accession negotiations and the time of full membership. This includes examining the added value that can be offered by the regionalization for future regions. By using a document analysis the regional, institutional, political organization and the development of the country as well as the current regionalization process will be analyzed and presented. The analyzed time period is between the foundation of the Croatian state and the today¿s EU membership. Following this, the challenges and opportunities of regionalization and also recommendations will be presented and demonstrated.