Titelaufnahme

Titel
Die Altstadt von Jajce : Kandidatur für die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes / von Branislav Milić
Weitere Titel
Old Town in Jajce - Nomination for inclusion in UNESCO's World Heritage List
Verfasser / Verfasserin Milić, Branislav
Begutachter / BegutachterinStadler, Gerhard
ErschienenWien, 2017
Umfang171 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Schutzes des kulturellen Erbes / UNESCO Weltkulturerbe / Altstadt von Jajce
Schlagwörter (EN)protecting the cultural heritage / UNESCO's World Heritage List / the old town of Jajce
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-96958 Persistent Identifier (URN)
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Die Altstadt von Jajce [39.68 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Königstadt Jajce, auch als ein Museum unter freiem Himmel bekannt, ist das Untersuchungsgebiet dieser Arbeit. Sie ist eine der Städte in Bosnien und Herzegowina mit der längsten und ereignisreichsten Geschichte, die bis in prähistorische Zeiten zurückgeht. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit, die sie ihrer spezifischen geographischen Lage, Umgebung, natürlichen Ressourcen und bewahrten Kulturgütern aus verschiedenen historischen Epochen verdankt, zieht die Stadt Jajce seit Langem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich. Anhand der Architektur der Altstadt lassen sich die historischen Epochen, der Austausch der verschiedenen Nationen, Religionen und Kulturen ablesen, die in Bosnien und Herzegowina tiefe Spuren hinterließen. Innerhalb der Mauern der Altstadt wurde bis heute ein reiches architektonisches und kulturelles Erbe bewahrt, das gemeinsam mit den sehr spezifischen natürlichen Gegebenheiten der Stadt, der Hauptgrund für die Einreichung des Antrags auf Aufnahme in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes 2009 gewesen ist. Während des Auswahlprozesses hat sich aber herausgestellt, dass die Altstadt Jajce die UNESCO Anforderungen nicht erfüllt, und die Kandidatur wurde zurückgezogen. Diese Forschungsarbeit wird sich mit den besonderen Eigenschaften dieser Stadt beschäftigen, sowie mit allen Faktoren, die dazu beigetragen haben, dass die Kandidatur für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Jahres 2009 abgelehnt wurde. Unter welchen Umständen wurde diese Entscheidung getroffen? Was ist der wahre Wert des kulturellen Erbes der Altstadt? Wie könnte ein verbesserter Antrag für die UNESCO Liste aussehen? Die folgenden Seiten dieser Arbeit sollen Antworten auf diese Fragen bieten und viele Unsicherheiten im Hinblick auf die bestehenden Probleme beseitigen, damit die Kandidatur in naher Zukunft wiederholt werden kann und die Exponate des Museums unter freiem Himmel ein Bestandsteil des Weltkulturerbes werden.

Zusammenfassung (Englisch)

The Royal City Jajce, also known as a museum under the open sky, found himself under the scrutiny of this research paper. One of the cities of Bosnia and Herzegovina with the longest history, which goes back to prehistoric fimes. Unique by its geographical position, environment, natural resources and preserved cultural and historical goods from different ages of history, the city Jajce has been attracting the attention of the public for a very long fime. Through the architecture of the old town can be read historical periods, changes of different nations, religions and cultures that let a deep imprint in Bosnia and Herzegovina. Within the walls of the old city there is a rich architectural and cultural heritage pre-served which, together with very specific natural conditions of the city, were the main reason for submitting the application for admission to the UNESCO list of World Heritage 2009. During the selection process turned out, however, that the old town of Jajce is currently not eligible for admission to the UNESCO list, and the candidacy was rejected. This paper will deal with the investigation of all special values of This Area, as well with all the factors that have contributed to the rejection of the candidacy for admission to the UNESCO list from 2009. Under what circumstances this decision is made? What is the true value of cultural heritage within the walls of the old city? What are the options and possibilities for improving the application? The following pages of this paper should ofter answers to those questions and remove many uncertainties with the aim of solving the existing problems in order to repeat the candidacy for UNESCO membership in the near future and to make the exhibits of the museum under the open sky part of worlds cultural heritage.

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