Titelaufnahme

Titel
Gipfelstürmer : Architektur als Marketingstrategie : Entwurf für einen Industriecampus mit Sportfunktionen / von Peter Reinhardt
Weitere Titel
HILLTOPPER - Architecture as a marketing strategy
VerfasserReinhardt, Peter
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
ErschienenWien, 2017
Umfang109 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architektonischer Entwurf
Schlagwörter (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-95923 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Gipfelstürmer [64.8 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In der vorliegenden Master-Thesis soll der Entwurf für einen nicht-alltäglichen Industriecampus, in einem urbanen Umfeld entstehen. Der Entwurf soll sich an einer Herstellung für einen Wintersport- und Outdoor-herstellers orientieren. Mit dem Fokus auf Skiherstellung und Kletterprodukte. Durch ein großes Angebot von Produkt-Anwendungsspezifischen Funktionen, soll zusätzlich ein Auspropier-Park als kulturelle Erweiterung im sportlichen Sinne, für das jeweilige Gebiet entstehen. Als Standort dient das revitalisierte und industriell genutzte Ankerbrotfabrik-Areal in Wien-Favoriten. Diese Funktionen sollen der Öffentlichkeit zugänglich sein, und gleichzeitig als Forschungstool und Verkaufsmagnet für die jeweiligen Produkte sein. Es wird dabei versucht eine Synergie mit einem vorhanden revitalisierten Areal zu schaffen. So sollen sich beide Teil ergänzen.

Zusammenfassung (Englisch)

In this Master-thesis, the draft for an unusual industrial camp is to be developed in an urban environment. The design is to be adapted to a production for a winter sports and outdoor manufacturer. With the focus on ski manufacture and climbing products. Due to a wide range of product application-specific functions, a propagation park as a cultural extension in the sporting sense has to be created for the respective area. The revitalized and industrially used Ankerbrotfabrik area serves as the site. These functions should be accessible to the public, and at the same time be a research tool and sales magnet for the respective products. It tries to create a synergy with an existing revitalized area. Both parts should complement each other.