Titelaufnahme

Titel
Reload - Überwindung der gedanklichen Grenzen / Ismihana Agic
Weitere Titel
Reload overcoming the imaginary border
VerfasserAgic, Ismihana
Begutachter / BegutachterinHohenbüchler, Christine
ErschienenWien, 2016
Umfang102 Seiten : Illustrationen, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Reload / gedanklich / Grenze / wieder / überwinden / Frage / Rolle / Architektur / Entwurf / Linie / Bewohner / teilen / Straße / Stadtentwicklung / Wiedervereinigung / belebt / Begegnung / Dialog / entstehen / Form / verschieden / spontan / unbewusst / fu¿hren / Richtlinie / einsetzbar
Schlagwörter (EN)Reload / imaginary / border / again / overcome / question / role / architecture / concept / line / inhabitants / dividing / street / urban development / reunite / future scenarios / encounter / dialogue / create / form / different / spontaneous / unconscious / bring / guideline / be used
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-94005 Persistent Identifier (URN)
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Reload - Überwindung der gedanklichen Grenzen [25.82 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

"Reload Überwindung der gedanklichen Grenzen" "Deutsch" "Es gibt Orte auf der Weit, in denen es zur Teilung der Bewohner als" "Resultat einer Krisensituation oder Politik kommt. Im Laufe der Zeit wird" "die Teilung zur Gewohnheit der Menschen und neue gedankliche Grenzen entstehen." "Die Idee der Diplomarbeit besteht darin, durch die Recherche über bestehende Grenzsituationen einen Entwurf zu kommunizieren, der Grenzüberwindung erzeugt." "Die Recherche ist im speziellen auf gedanklich manifestierte Grenzen konzentriert. Es stellen sich die Fragen was gedankliche Grenze aufgrund verschiedener Aspekte sind, wie überwindet man sie und welche Rolle dabei die Architektur spielt." "Als Schlussfolgerung dieser Recherche folgt ein Entwurfsvorschlag an Hand eines Beispiels für die Stadt Gornji Vakuf-Uskoplje." "Ausgangspunkt für den Entwurf ist eine Geschichte über eine Straße in" "Gornji Vakuf-Uskoplje." "Gornji Vakuf- Uskoplje ist eine kleine Stadt in Zentralbosnien in der es eine" "Straße gibt, welche die Bewohner ""Die Linie"" nennen." "ln den letzten 15 Jahren wirkt diese Straße als eine Trennlinie und teilt die Stadt in zwei Teile. Die Einwohner aus verschiedenen Stadtteilen begegnen sich kaum. Ihre täglichen Wege führen bis zu der Linie, dann kehren sie wieder um. Die Linie wird nicht überschritten." "Um ""die Linie"" zu überwinden ist viel gesprochen und diskutiert worden. Trotz aller Versuche ""die Linie"" verschwinden lassen, bleibt sie weiterhin als eine gedankliche Grenze. Man sieht sie nicht, man merkt nicht, dass sie da ist, aber jeder kennt sie, alle aus dem Ort und der Umgebung." "Eine sehr erkennbare Auswirkung entfaltet die Linie auf die" "Stadtentwicklung. Sie ist wie eine Achse, an denen sich die Stadt parallel, wie zwei gespiegelte Städte, entwickelt." "Da die gedankliche Grenze eine wichtige Rolle in so geteilten Städten hat, liegt der Schwerpunkt der Diplomarbeit an der Untersuchung verschiedener Planungsansätzen in geteilten Städten. Dabei wird eine Analyse des" "Stadtzentrums von Gornji Vakuf-Uskoplje und der aktuellen Situation bzgl." "der ""Linie"" gemacht. ln der Analyse werden die Ursachen und" "Auswirkungen der mangelnden Beziehungen zweier Stadtteile erörtert."

Zusammenfassung (Englisch)

"Reload Overcoming the imaginary border" "English" "There are many places in the world where the division of" "inhabitants is a result of a crisis situation er policy. Over time, the inhabitants get used to those divisions and between them emerg new imaginary borders." "The idea of the master dissertation is based on research on existing border situation to make a concept that will create the boundary overcome." "The research is focused on imaginary manifested borders. The questions" "arise: what are imaginary borders due to various aspects, how to overcome them and which role has the architecture." "The conclusion of this research is a conceptual proposal of the example of" "the town Gornji Vakuf-Uskoplje. The starting point for the concept is a story about one street in Gornji Vakuf-Uskoplje." "Gornji Vakuf- Uskoplje is a small town in central Bosnia. There is one street which the inhabitants call ""The line"". For decades, this street was the center of the city, a place of encounter, a meeting point. Since last 15 years, this street has become a dividing line and divides the town into two" "parts. The inhabitants of those two parts of town hardly meet each other." "Their daily paths Iead up to ""The line"" and then they just turn back." "ln purpese to overcome 'the line"", it has been discussed and debated a Iot. Despile all attempts to make ""the line"" disappear, it is still there and it has become an imaginary border. You can not see it, you can not notice it, but everyone knows it is here, everyone from the town and surrounding area." "A very visible effect has the line of the urban development. lt is like an axis" "on which both sides, like in a mirror. Towns have been developed as if they" "were different towns." "Since the imaginary boundary has an important role in divided cities, the" "main focus of the thesis is the reasearch of different planning approaches in divided cities. ln the course of this is also is a detailed analysis of the towncenter of Gornji Vakuf-Uskoplje and the current Situation areund ""The line"". Through the analysiswill be discussed causes and consequences of relations of those two cityparts. This will be the basis for a concept to reunite the parts of town Gornji Vakuf-Uskoplje."