Titelaufnahme

Titel
Versicherungssysteme gegen Naturgefahren und die Rolle der Raumplanung / Araminta Perlinger
Weitere Titel
Insurance systems against natural desasters and their spatial impacts
VerfasserPerlinger, Araminta
Begutachter / BegutachterinGetzner, Michael
ErschienenWien, 2016
Umfang96 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Versicherung / Naturgefahren / Raumplanung
Schlagwörter (EN)Insurance / Natural disasters / Spatial planning
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-92833 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Versicherungssysteme gegen Naturgefahren und die Rolle der Raumplanung [2.06 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Da Naturkatastrophen und deren Folgen ein aktuelles Thema bilden, hat sich diese Arbeit zum Ziel gesetzt, mithilfe von Sekundärdatenanalyse darzustellen, welche Versicherungsmodelle gegen Naturgefahren es gibt und welche Probleme diese Modelle aufweisen können. Mittels Analyse der Raumordnungsgesetze sowie ÖROK-Empfehlungen wurde die Rolle der Raumplanung zum Thema beleuchtet und dargestellt. Zudem werden die Versicherungssysteme Österreichs und der Schweiz analysiert und näher erläutert. Hierbei werden der österreichische Katastrophenfonds, die kantonale Gebäudeversicherung sowie private Versicherungen gegen Naturgefahren betrachtet und analysiert, inwiefern diese eine räumliche Wirkung aufweisen. Anschließend wird aufgezeigt, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen Sektor und der Versicherungsgesellschaft möglich wäre, um ein neues Versicherungsmodell gegen Naturgefahren zu installieren. Abschließend wird eine Alternative zum derzeitigen Modell in Österreich, das Modell der Pflichtversicherung, näher betrachtet.

Zusammenfassung (Englisch)

Natural catastrophes and their consequences always are a topic of great importance. Using secondary data analysis, this thesis thus aims to present existing insurance models against natural hazards, their limitations as well as problems inherent to them. For this purpose, an in-depth analysis of Austria's and Switzerland's insurance systems was conducted, taking into account the Austrian disaster fund, the cantonal building insurance as well as diverse private insurances against natural hazards. The role of spatial planning on this subject was illustrated via an analysis of spatial planning laws as well as ÖROK-recommendations and the insurance analysis itself. Subsequently, this thesis examines whether and to which extent a cooperation between the public sector and the insurance companies would be possible in order to install a new, improved insurance model against natural hazards. Finally, the model of compulsory insurance is considered as an alternative to the current model in Austria.