Titelaufnahme

Titel
Das WUK : die Baugeschichte von der Fabrik - zur Schule - zum Kulturzentrum / von Susanne Baume
Weitere Titel
The architectural history of the present WUK ("Werkstätten- und Kulturhaus")
VerfasserBaume, Susanne
Begutachter / BegutachterinPlakolm, Sabine
ErschienenWien, 2016
Umfang140 Seiten : Illustrationen, Pläne, Karten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Abweichender Titel nach Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Baugeschichte / WUK / Werkstätten- und Kulturhaus
Schlagwörter (EN)The architectual history of the present WUK in vienna
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-91921 Persistent Identifier (URN)
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Das WUK [19.35 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Baugeschichte des heutigen WUKs (Werkstätten- und Kulturhaus). Die Masterarbeit soll sich mit der Baugeschichte des Areals des heutigen WUKs befassen. Im Fokus stehen die drei Hauptphasen, die den Komplex geprägt haben. Die erste Phase befasst sich mit Entstehung der Lokomotiv- und Maschinenfabrik des Industriellen Georg Sigl im 18. Jahrhunderts. Es ist zu klären, wann, wo und in welchem Umfang die ersten Gebäude entstanden sind. In diese Periode ist auch das Hauptgebäude an der Währinger Straße einzuordnen, auf dessen baugeschichtliche Erfassung das Hauptaugenmerk der Arbeit liegen wird. Wobei auch versucht wird den Stellenwert des Gebäudes in die Werke des Hauptarchitekten Karl Tietz einzuordnen. Außerdem sollen mögliche Einflüsse von anderen berühmten Architekten wie Theophil Hansen und Karl Friedrich Schinkel geklärt und die Typologie des Industriebaus näher beleuchtet werden. Schließlich soll auch die Entwicklung der Umgebung näher untersucht werden. Die zweite und dritte Phase sind von Umnutzungen und den daraus resultierenden Adaptierungen geprägt. Ab 1879 war das Technologische Gewerbemuseum hier beheimatet bis 1979 das WUK einzog. Falls der Rahmen der Masterarbeit es noch zu lässt, sollen auch andere Umnutzungen im Sinne einer Kulturstätte wie das WUK beleuchtet werden. Von den ersten Gebäuden der Lokomotivfabrik bis zum heutigen Gebäude in der Währinger Straße fanden von städtebaulichen bis hin zu kleinen räumlichen Veränderungen viele Entwicklungen statt. Die folgende Masterarbeit soll diese entwirren und somit die abwechslungsreiche Baugeschichte des heutigen WUKs näher bringen.

Zusammenfassung (Englisch)

The architectural history of the present WUK ("Werkstätten- und Kulturhaus") This Master thesis will deal with the area of the present WUK. Three main episodes which characterised the building will be in focus. The first episode starts with the building of a locomotive and machine factory by the industrialist Georg Sigl in the 18th century. At this stage it is to verify when, where and to which extent the first buildings accrued. The main building in the "Währinger Straße" also belongs to this phase. Its architectural record will be the centre of this thesis. Furthermore the significance of the building shall be classified within the architectural work of the main architect Karl Tietz. Possible Influences by other famous architects like Hansen or Schinkel shall be examined, just like the typology of industrial buildings. Finally the development of the area will be part of the thesis. The second and third episode is shaped by conversion and the resulting adaptation. From 1879 the complex was home of the "Technologisches Gewerbemuseum" and since 1979 of the WUK. If the context of the work permits, also other conversions like the one of the WUK shall be examined. Starting from the first buildings of the locomotive factory to the present building in the "Währinger Straße" there were several changes, urban and small spatial. The following master thesis shall unravel these developments und illuminate the diverse architectural history of the present WUK.