Titelaufnahme

Titel
Zentrum der Musik Innsbruck / von Andreas Schmaderer
VerfasserSchmaderer, Andreas
Begutachter / BegutachterinNizic, Ines
ErschienenWien, 2015
Umfang52 Seiten : Illustrationen, Karten, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Parallelt. [Übers. des Autors]: Centre of Musical Arts Innsbruck
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Musik / Innsbruck
Schlagwörter (EN)music / innsbruck
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-89624 Persistent Identifier (URN)
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Zentrum der Musik Innsbruck [3.46 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

An einem der schönsten Standorte Innsbrucks, stark geprägt von geschichtsträchtigen Fassaden, entsteht an der Stelle des heutigen Stadtsaales, das neue Zentrum der Musik. An diesem städtebaulich bedeuteten Platz steht das Gebäude in direkter Beziehung zum Tiroler Landestheater, dem Volkskunstmuseum sowie der gegenüberliegenden kaiserlichen Hofburg. Grundlage für diese Arbeit bildet die Aufgabenstellung eines vorangegangenen Wettbewerbs. Neben einem großen und kleinen Veranstaltungssaal finden die Kammerspiele, das Institut für Musikwissenschaft, ein Cafe sowie Räumlichkeiten der Universität Mozarteum inkl. Bibliothek ein neues Zuhause. Als Hybride entworfen, findet darin eine Überlagerung musikalischer Lehrtätigkeit, Schaffung sowie Konsumation statt und leistet weiters seinen Beitrag zur kulturellen Identität des Ortes. Das neue Zentrum bietet Publikum, Musikern, Lehrenden sowie Studenten einen Raum der Begegnung und des Austausches. Durch Aufgreifen vorhandener Strukturen gliedert sich das Gebäude in seine Umgebung ein ohne das vorherrschende Raumgefüge dominieren zu wollen.

Zusammenfassung (Englisch)

At one of the most beautiful sites of Innsbruck - framed by facades rich in history - the new 'Centre of Musical Arts' is constructed at the location of the former 'Stadtsaal' (a municipally owned event venue). At this location, which is highly relevant with regard to urban planning, the building enters in direct relationship to the Tyrolean State Theatre, the Museum of Folk Arts and the 'Hofburg' which is situated opposite to it. This work is based on the scope and tasks of a previous architecture competition. Besides a large and a small event hall, the centre will host the 'Kammerspiele' (a small-stage branch of the State Theatre), the Institute of Musicology, a café and parts of the premises of the Mozarteum University including its library. Due to its hybrid conceptualization, the centre allows for overlaps between tuition, creation and enjoyment of music, and furthermore contributes to the cultural identity of the site. The new centre offers space for encountering and exchange between musicians, professors, students, and the audience. Taking up existing structures, the building integrates into its environment without striving to dominate existing spatial structures.