Titelaufnahme

Titel
Temporäres Besucherzentrum für Aspern die Seestadt Wiens / von Alexander Brunner
VerfasserBrunner, Alexander
Begutachter / BegutachterinFattinger, Peter
ErschienenWien, 2015
Umfang158 Seiten : Illustrationen, Karten, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Parallelt. [Übers. des Autors]: Temporary Visitor Center for Aspern die Seestadt Wiens
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Container Architektur / Seestadt / Besucherzentrum / Experimentelle Architektur / Hochseecontainer / Container / temporäre Architektur
Schlagwörter (EN)Container Architecture / Seestadt / Visitorcenter / Experimental Architecture / Container / Temporary Architecture
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-88766 Persistent Identifier (URN)
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Temporäres Besucherzentrum für Aspern die Seestadt Wiens [12.85 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ziel ist es, ein neues temporäres Besucherzentrum für aspern die Seestadt Wiens zu schaffen. Das bestehende Konzept wird neu interpretiert und kundenfreundlicher gestaltet, denn 'Der Kunde soll König sein'. Dieses Credo dient hier nicht als Worthülse sondern soll Basis aller weiteren Entwicklungsschritte sein. Dieses Gebäude soll eine multifunktionale Ausstellung erhalten, die sich über mehrere Etagen erstreckt. Den Besuchern soll ein Einblick in das Projekt mit all seinen Facetten ermöglicht werden. Die Multifunktionalität bezieht sich hier auf eine Interaktion mit der Ausstellung sowie Teilbereichen der Ausstellung, die sich flexibel gestalten lassen können. Damit auch größere Gruppen von Besuchern betreut werden können, gibt es die Möglichkeit, das Projekt in einem separaten Veranstaltungsraum zu präsentieren. In jeder Etage gibt es die Möglichkeit ins Freie zu gehen und sich einen Überblick über diesen Ort und das Projekt zu machen. Das bedeutet, jede Etage ist ein Aussichtspunkt! Diese Eigenschaft ist sehr wichtig, da es sich hier um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas handelt. Die Besucher sollen eine Wahrnehmung für die Größe dieses Projektes bekommen, denn es ist nicht alltäglich, dass eine Fläche von 340 Fußballfeldern verbaut wird. Damit die Besucher inspiriert werden sich in diesem Gebäude auch länger aufzuhalten, werden Sitzmöglichkeiten, ein vierstöckiges Spielgerüst für Kinder und auch Getränke und Essen angeboten. Dies soll den Komfort des Gebäudes unterstützen. Dieses Gebäude soll nicht nur den Wissensdrang der Menschen stillen, sondern auch die Mobilität mehr in den Mittelpunkt bringen.Ein wichtiger Punkt, denn über die Donau zu fahren, kann für manche Menschen unattraktiv oder auch unvorteilhaft sein. Es wird eine großzügige Parkplatzfläche für Autos, Fahrräder und Motorräder geben, ergänzt mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Dennoch darf auch nicht das Angebot der Wiener Linien vergessen werden, da das Besucherzentrum in der Nähe der U2 Station 'Aspern Nord' aufgestellt wird. Zusätzlich befinden sich bei dieser Station auch noch weiterführende Buslinien. Dadurch haben auch die Anrainer die Möglichkeit diesen Ort gemütlich mittels öffentlichen Verkehrs zu erreichen. Dem Besucher wird also die Wahlmöglichkeit gegeben, wie er das Zentrum erreichen will. Durch diese Innovationen wird das neue Besucherzentrum zu einem sehr attraktiven Ort werden. Außerdem wird eine Aufwertung dieses Siedlungsbereiches geschaffen.

Zusammenfassung (Englisch)

The aim of this project is to create a temporary visitor center for 'Aspern die Seestadt Wiens', one of the recent biggest urban development projects in Europe. The existing concept of the visitor center is new interpreted and more customer-friendly constructed. 'The customer is king'. This slogan shouldn't be just a throwaway statement; it is supposed to be the key message for all coming development steps.This building shall receive a multifunctional exhibition, which is implemented on several floors. The visitor gets a better inside view into the project with all its facets. The multifunctionality refers to the interaction with the exhibition such as parts of the exhibition, which can be designed flexibly. Additionally there is the possibility to present the project separately for bigger visitor groups in an own event room.Every floor has viewing platforms, in order to receive a better overview of this place. The visitors receives a certain perception for the dimension of this project. Thus, it is not commonplace to see how an area of 340 football fields is being changed into an urban district. Visitors shall be inspired to stay for a longer time. Therefore seating options, a four-storied playground for children, eat and drink possibilities are installed. This supports the comfort of the building. Further on it should not only satisfy the thirst of knowledge, it focuses also the mobility. However the mobility has been already improved by the direct public connection, the metro station 'U2 Aspern Nord', but in order to reach the whole target group it was essential to establish parking possibilities for visitors who decided to come by their own vehicle. For several people, they way over the Danube seems to be a long one. Therefore parking slots for cars, bicycles, motorcycles and a charging station for electric vehicles are planned. But the environmental issue stays in the focus. That is why the visitor center is situated close to the metro station and the bus stations. Through these innovations the visitor center becomes an attractive place. Last but not least an upgrade for the whole project will be created through this new constructed visitor center. Further on it should not only satisfy the thirst of knowledge, it focuses also the mobility. However the mobility has been already improved by the direct public connection, the metro station 'U2 Aspern Nord', but in order to reach the whole target group it was essential to establish parking possibilities for visitors who decided to come by their own vehicle. For several people, they way over the Danube seems to be a long one. Therefore parking slots for cars, bicycles, motorcycles and a charging station for electric vehicles are planned. But the environmental issue stays in the focus. That is why the visitor center is situated close to the metro station and the bus stations. Through these innovations the visitor center becomes an attractive place. Last but not least an upgrade for the whole project will be created through this new constructed visitor center.