Titelaufnahme

Titel
Durch die Zeit rudern : Revitalisierung des deutschen Rudervereinsgebäudes in Bratislava / von Michal Fabian
VerfasserFabian, Michal
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
Erschienen2015
Umfang100 S. : zahlr. Ill. u. Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architektonischer Entwurf
Schlagwörter (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-88333 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Durch die Zeit rudern [21.46 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die Architektur gibt uns eine Menge an Herausforderungen. Die Stadt ist Zeuge dieser Herausforderungen. Aufgrund der dichten Bebauung und Stadtentwicklungsprozess gibt es immer weniger Platz auf einer "grüne Wiese" zu bauen. Stattdessen bietet uns die Stadt eine Vielfalt an vorhandenen Gebäuden die neue Möglichkeiten liefern. Alle diese haben einiges gemeinsam: die "Masken" die sie tragen und eine eigene mit dem Ort verbundene Geschichte, die sie erzählen. Ziel meiner Arbeit ist der Weg, zur gleichen Zeit. Der Prozess der Suche nach einem verlassenen Ort oder nicht fertig gestellten, fast abgerissen Gebäude, durch "Demaskierung" zum Erwachen zu einem neuen Leben zu bringen. Anhand dem Beispiel des ehemaligen Rudervereins möchte ich zeigen, das nichts verloren ist. Ein Bau der besucht und benutzt wird, ist wirklich lebendig. Man braucht sich auch von denkmalgeschützten Gebäuden nicht abschrecken lassen. Experimentieren mit Respekt könnte auch eine Lösung sein. Die zurückgezogene Maske kann sogar das wahre Gesicht zeigen.

Zusammenfassung (Englisch)

The architecture gives us a lot of challenges. The city is its witness. Due to heavy built-up area and the city expansion process, there are fewer places for building in a green meadow. The city shows us a variety of existing buildings that deliver new possibilities instead. They have all something in common. The masks which they wear and the site-specific story they tell. The aim of my thesis is the way at the same time. The process of searching for an abandoned place or unfinished, almost knocked down buildings through unmasking to awakening to a new life. Using the former rowing club example, I'd like to show that nothing is lost. Only the place that is visited and used can live. Even if it is under monument protection you don't have to be scared of it. Experimenting with respect could be a solution. The fallen mask could even show the authentic face.