Titelaufnahme

Titel
Urban Village - Wohnen in der kleinst_ Stadt : Wohnquartier auf der Osterwiese in Eisenstadt / von Christoph Sulyok
VerfasserSulyok, Christoph
Begutachter / BegutachterinSchramm, Helmut
ErschienenWien, 2015
Umfang168 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Siedlung
Schlagwörter (EN)real estate
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-83158 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Urban Village - Wohnen in der kleinst_ Stadt [22.25 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Eisenstadt ist seit geraumer Zeit an einem Punkt angelangt, an dem es seine aufkommende Urbanität nicht mehr verbergen könnte. Die Identitätskrise, sich weder als urbane Bühne eines Stadtgeschehens, noch als überschaubares Dorf wahrzunehmen, scheint zum Teil überwunden zu sein. Gerade deshalb ist die thematische Auseinandersetzung mit dem Umgang zweier Seelen dieser Stadt, einer dem Dorf entsprungenen und einer der Urbanität zugewandten, notwendiger denn je. Die Beschäftigung mit dem aktuellen Entwicklungsstatus Eisenstadts und das Spannungsfeld zweier Charakteristika, die auf vielfältige und spannende Art und Weise in der Stadt sichtbar werden, werfen sowohl die Frage hinsichtlich eines sinnvollen Umgangs mit der strukturellen Herkunft des Ortes und seinen gegenwärtigen Identifikationswerten als auch urbanen Leitmotiven für die Zukunft auf. Für den regionalen Wohnbau bedeutet dies einen Paradigmenwechsel, sodass auf ursprüngliche Strukturen der Örtlichkeit ebenso Bezug genommen werden kann, wie auch Raum für nachhaltige Innovationen zugelassen wird. Im Rahmen dieses Projektes wird versucht, dem Spannungsfeld zwischen Dorf und Stadt einen Aktionsraum zu bieten, der unter anderem Aspekte wie Nachverdichtung im innerstädtischen Raum, Öffentlichkeit und Privatheit sowie horizontale Verdichtungsformen im Wohnbau zum Inhalt hat.

Zusammenfassung (Englisch)

For a considerable time Eisenstadt has reached a point when urbanism could not be disguised anymore. It seems, that the identity crisis of neather beeing a stage of urban life nor discerning as a manageable village, is partly overcome. Therefore the analysis of two souls of this town, one arising of the village and one of facing the urbanism, is more necessary than ever. The analysis of the current state of development and also being between poles of two characteristics, which appear varied in exciting ways, are posing questions of a useful handling with the structural origin, its current recognizability and urban leitmotif for the future. For regional housing this is forcing a paradigm change, so that there can be made a reference on originally structurals of the venue and admitted space for sustainable innovations. Within the context of this project, a field is being attempted to create an action space between village and town including further aspects of housing like post densification in intraurban space, public and privacy plus horizontal forms of densification.