Titelaufnahme

Titel
Dirt Jump Architektur - vom Sägewerk zum Bikepark in Unterstinkenbrunnn / von Florian Stohl
VerfasserStohl, Florian
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
ErschienenWien, 2015
Umfang102 Seiten
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Titelübersetzung des Autors: Dirt Jump Architecture - From the sawmill to a Bike Park Unterstinkenbrunn
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architektonischer Entwurf
Schlagwörter (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-79794 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Dirt Jump Architektur - vom Sägewerk zum Bikepark in Unterstinkenbrunnn [20.8 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Revitalisierung des alten Sägewerks der Familie Kaudelaim im nördlichen Niederösterreich, Gemeinde Unterstinkenbrunn. Die leerstehenden Hallen des Sägewerks sollen in ein Trainingszentrum für die im Ort ansässigen Sportler der Mountainbike-Disziplin Trail und Dirt-Jump umgewandelt werden. Durch die Bewahrung der alten Hallenstruktur wird der ursprüngliche Charakter des Bauplatzes erhalten und gleichzeitig über das neu geschaffene befahrbare Hallendach ein architektonisches Signal des Neuanfangs in die strukturschwache Gemeinde gesendet. Als Schnittstelle wird für die Bewohner des Ortes ein Gemeindepavillon als Kommunikations- und Veranstaltungsort mit angebundener Freifläche geschaffen welche dem altersdifferenzierten Publikum als Treffpunkt dient.

Zusammenfassung (Englisch)

The following thesis focuses on the revitalization of an old sawmill in Unterstinkenbrunn, a village in northern Lower Austria. The vacancy is going to be converted into a training centre for professional Dirt Jump Mountain Bike riders. By reintegrating the original structure in the new design, the sawmills original character will be preserved. An organically formed roof will function as the driving surface and at the same time marks the villages- new beginning in a structurally weak area. The transformed space will also provide a community pavilion in order to regain communication among a highly diverse population.