Titelaufnahme

Titel
Wien - Stadtbild und Schutzzonen : zeitgemäße Elemente der Schutzzonenbewertung und -erkennung als Bestandteil der Steuerung von Schutzzonen / von Alexandru Cristian Abrihan
VerfasserAbrihan, Cristian
Begutachter / BegutachterinWehdorn, Manfred
Erschienen2015
Umfang295 Bl. : 1 gef. Kt. ; zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Diss., 2015
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Schutzzonen / Bewertungs- und Erkennungsmethode / Baualtersplan / Bauteilkatalog / Ensembleevaluierung
Schlagwörter (EN)conservation areas / method of valuation and identification / townscape / architecture elements / ensemble evaluation
Schlagwörter (GND)Wien / Stadtbild / Stadtgestaltung / Raumordnung / Denkmalschutz
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-78024 Persistent Identifier (URN)
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Wien - Stadtbild und Schutzzonen [47.54 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Stadtbild war bis gegen 1900 sozusagen ein neutraler Begriff. Das änderte sich, als es darum ging, die Innenstädte von Groß- und Mittelstädten in großem Stile den Geschäfts und Verkehrsbedürfnissen von Cities anzupassen und in erheblichen Teilen zu opfern. Dadurch, dass man versuchte, diese Einbrüche durch - in Fassadenwettbewerben ermittelte - ortstypische Bauten zu kaschieren, geriet der Begriff ins Zwielicht, verlor seine Unschuld und bald danach auch seine Suggestivkraft. Als es nach 1970 darum ging, denkmalpflegerische Anliegen in die Stadtplanung und vor allem in die Altstadtsanierung einzubringen, musste ein neues Instrumentarium und Vokabular entwickelt werden, das - anders als der vage Bildbegriff - sowohl wissenschaftlichen als auch rechtlichen Anforderungen gerecht wurde. Begriffe wie Stadtdenkmal und Ensemble machten Karriere.1

Zusammenfassung (Englisch)

Townscape was merely a neutral term before 1900. This changed when the centre of large- and medium-sized cities had to be restructured, and sometimes to undergo radical transformations, in order to meet the new commercial and traffic needs. Because of the fact that attempts were made to conceal these intrusions, the term became obscure and soon thereafter lost its suggestive power. When, after 1970, preservation concerns where incorporated into urban planning and especially in restoration, new tools and new vocabulary had to be developed to meet - unlike the vague concept of appearance - both scientific and legal requirements. Terms such as city monument and ensemble became two of the most widely used keywords in the field.1