Titelaufnahme

Titel
Vom Erlebnis zum partizipativem Tourismus in den Alpen : Fallstudie und Strategie: Scuol, Schweiz / von Hanna Moosbauer ; Norbert Kathrein
Weitere Titel
Vom Erlebnis zum partizipativen Tourismus in den Alpen
VerfasserKathrein, Norbert Paul ; Moosbauer, Hanna
Begutachter / BegutachterinGregoric Dekleva, Tina
ErschienenWien, 2015
Umfang343 Seiten : Illustrationen, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Titelübersetzung des Autors: From experience towards participatoy tourism in the alpine regions
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Tourismus / Alpen
Schlagwörter (EN)Tourism / Alps
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-90148 Persistent Identifier (URN)
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Vom Erlebnis zum partizipativem Tourismus in den Alpen [77.36 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Bereits im 19. Jahrhundert beschreibt Leslie Stephen die Alpen als 'Playground of Europe'. Rund 150 Jahre später stehen die alpinen Regionen mehr denn je im Spannungsfeld zwischen ökonomischen Interessen der Freizeitindustrie und dem eigenen ökologischen Kapital. Dies Buch blickt auf den durch den Tourismus entstandenen gesellschaftlichen und landschaftlichen Wandel und den damit einhergehenden Herausforderungen. Anhand der analysierten Region des Schweizer Unterengadins werden vorhandene Potentiale aufgezeigt und diese in einer regionalen Strategie vernetzt. Die politische Fusion von sechs Gemeinden diente als ideologischer Impuls für den Entwurf von sechs individuellen Projekte, die einer gemeinsamen Idee folgen. Die Einzelprojekte sollen lokale Identitäten bewahren und einzigartige Erlebnisse für deren Besucher schaffen. Unter Einbeziehung der einheimischen Bevölkerung in einem partizipativen Prozess und unter Berücksichtigung nanotouristischer Ideen sollen die erlebbaren Qualitäten der Region geschärft und ein gemeinschaftlicher Mehrwert generiert werden.

Zusammenfassung (Englisch)

As early as the 19th century, Leslie Stephen describes the Alps as the 'Playground of Europe'. Around 150 years later, the Alpine regions are more than ever involved in the field of tension between economic interests of the leisure industry, and their own ecological capital. This book focuses on tourism as a result of social and natural change, and the associated challenges. The analysis is based on the eastern Swiss area of the Lower Engadine. Regional existing potentials are identified, and then cross-linked in a regional strategy. The political merger of six municipalities serves as an ideological impetus, for the design of six individual projects that follow a common idea. The individual projects are designed to preserve local identities and create a unique experience for visitors. Taking into account the local population within a participatory process and accounting for nanotourist ideas, tangible qualities of the region should be sharpened and a community value generated.