Titelaufnahme

Titel
Michel Engelhart - Leben und Werk zwischen Architektur und Denkmalpflege / von Bianca Linda Christiana Zulus
VerfasserZulus, Bianca Linda Christiana
Begutachter / BegutachterinJäger-Klein, Caroline
ErschienenWien, 2016
Umfang225 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2016
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Titelübersetzung des Autors: Michel Engelhart - Life and work between architecture and monument protection
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Wiederaufbau / Burgtheater / Tiergarten Schönbrunn / Technische Universität Wien
Schlagwörter (EN)Reconstruction / Royal Theatre Vienna / Zoo at Schönbrunn Castle / Vienna University of Technology
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-87379 Persistent Identifier (URN)
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Michel Engelhart - Leben und Werk zwischen Architektur und Denkmalpflege [23.33 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die theoretische Diplomarbeit am Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege dokumentiert und interpretiert das Leben und Werk des österreichischen Architekten Michael (Michel) Engelhart (1897-1969), Sohn des Malers und Mitbegründers der Wiener Secession Josef Engelhart (1864-1941). Besonderes Augenmerk liegt neben seiner umfassenden Tätigkeit als Lehrer, Denkmalpfleger und freischaffender Architekt auf seinem Schaffen in der Nachkriegszeit. Neben Erich Boltenstern (1896-1991) und Otto Niedermoser (1903-1976) zählt Engelhart zu den bedeutendsten Architekten des Wiederaufbaus in Wien. Die Wiederherstellung des kriegsbeschädigten Burgtheaters ist sein bekanntestes Werk. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeiten liegt im Wiederaufbau und Ausbau des Tiergartens Schönbrunn. Die Verankerung und Einordnung seines Lebenswerkes in den Architekturdiskurs über die unmittelbare Nachkriegszeit sind Ziele dieser Arbeit. Ebenfalls resümiert wird neben seiner Laufbahn als Wiener Architekt seine Tätigkeit an der damals noch Technischen Hochschule Wien, heute Technische Universität Wien, wo er 1924-1930 als Assistent tätig war, und ab 1946 bis zu seiner Emeritierung 1960 unter anderem die Professur für Baukunst, Entwerfen und Denkmalpflege innehatte sowie 1957-58 das Amt des Studiendekans der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur bekleidete. Als Hauptquelle für diese Diplomarbeit dient Engelharts Nachlass aus dem Universitätsarchiv der TU Wien. Weitere maßgebliche Unterlagen stammen aus dem Archiv des Tiergartens Schönbrunn.

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis written at the department of Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege reflects and interprets the life and work of the Austrian architect Michael (Michel) Engelhart (1897-1969). His father Josef Engelhart (1864-1941) was an artist and co-founder of the Secession in Vienna. While Michael Engelhart-s collection of work as an architect is huge, the main focus of this thesis relies on his work in the post-war period. Together with Erich Boltenstern (1896-1991) and Otto Niedermoser (1903-1976) he is one of the most important architects of Vienna-s reconstruction after the Second World War. Rebuilding the destroyed Burgtheater is Engelhart-s most famous project. Furthermore, another focus lies on Engelhart-s work in the Tiergarten Schönbrunn regarding the reconstruction and expansion of the zoo. Also,in this thesis the architect-s work is going to be classified according to the architectural discourse of the immediate post-war period. Moreover, another important aspect of this thesis is not only the private and professional background of the Viennese architect, but also his function at the former TH Vienna, now Vienna University of Technology, which includes his job as an assistent from 1924-1930 and from 1946 until his retirement in 1960 the professorship of Baukunst, Entwerfen and Denkmalpflege and dean at the TH Vienna from 1957 to 1958. The main source of this diploma thesis is Michel Engelhart-s inheritance at the archives of the TU Wien. Other significant documents are taken from the archives of Tiergarten Schönbrunn.