Titelaufnahme

Titel
Standard completeness : proof-theoretic and algebraic methods / eingereicht von Paolo Baldi
VerfasserBaldi, Paolo
Begutachter / BegutachterinCiabattoni, Agata
Erschienen2015
UmfangXIV, 120 S. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Diss., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (EN)computational logic
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-84372 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Standard completeness [0.84 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Thesis leistet einen Beitrag zur mathematischen Fuzzylogik, einem prominenten Forschungsgebiet innerhalb der nicht-klassischen Logik, welches Anwendungen in der Mathematik, der Informatik und den Ingenieurwissenschaften findet. Beispielhaft hierfür seien die Forschungsgebiete der Expertensysteme, der Kontrolltheorie und der Wissensrepräsentation genannt. Ziel der mathematischen Fuzzylogik ist es, vage Aussagen, wie ''X ist gross'', ''X ist jung'' oder ''X ist klein'', formal zu behandeln, also Aussagen, die in vielen Fällen weder vollständig wahr noch vollständig falsch genannt werden können. Derartige Aussagen sind in der klassischen Logik schwerlich zu erfassen, da deren Semantik lediglich zwei Wertigkeiten besitzt, nämlich wahr und falsch. Der Ansatz der Fuzzylogik besteht darin, mehr als diese beiden Wahrheitswerte zuzulassen. Insbesondere werden als Wahrheitswerte in der Standardsemantik für Fuzzylogik alle Zahlen des reellen Einheitsintervalls [0,1] zugelassen, also ein Kontinuum von Wahrheitswerten zwischen absoluter Falschheit

Zusammenfassung (Englisch)

The thesis is a contribution to Mathematical Fuzzy Logic. This is a prominent research area within the broader field of nonclassical logics, with significant mathematical interest and also computer science and engineering applications, e.g. in expert systems, control theory and knowledge representation. Mathematical Fuzzy Logic aims to deal formally with statements involving vague predicates, such as ''X is tall'',''X is young'', ''X is small'', which in many cases seem to be neither completely true nor completely false. Such statements pose a serious challenge for classical logic, whose semantics admits only two truth values,