Titelaufnahme

Titel
Das offene Schloss : von barocker Baukultur zum zeitgenössischen Kulturbau / von Anna Tomschik
VerfasserTomschik, Anna
Begutachter / BegutachterinStieldorf, Karin
Erschienen2015
Umfanggetr. Zählung : zahlr. Ill. u. Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb, 2015
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Adaptierung historischer Bausubstanz / Erweiterung
Schlagwörter (EN)Adaptation of historic Buildings / Extension
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-82801 Persistent Identifier (URN)
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Das offene Schloss [44.81 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das am Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Schloss Kuenburg hat seine Wandlungsfähigkeit bis zum heutigen Tage bereits mehrere Male unter Beweis gestellt. Aus dem ursprünglichen Wohnhaus des Adelsgeschlechts Kuenburg enstand nach Ankauf durch die Marktgemeinde Tamsweg eine Stätte für verschiedenste schulische und kulturelle Aktivitäten. Diese sollten einem größeren Personenkreis zugänglich gemacht werden. Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung von Konzepten zur Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes und der Entwurf eines damit im Einklang stehenden multifunktionalen Veranstaltungssaales. Das Ziel der Sanierung des Bestandes ist die energetische und funktionelle Optimierung unter Berücksichtigung der Anforderungen der derzeitigen und zukünftigen Nutzer. Des Weiteren sollen die Räumlichkeiten des Schlosses zur Erschließung des zu errichtenden Zubaus genutzt und dadurch gewürdigt werden. Der multifunktionale Neubau soll sämtlichen zeitgemäßen technischen Anforderungen entsprechen und ist hinsichtlich der Nutzung als Sprech- und Musiktheater nach akustischen Prinzipien entworfen. Ein gläserner Gang schafft eine Symbiose zwischen Alt und Neu.

Zusammenfassung (Englisch)

Schloss Kuenburg, built in the end of the 16th century has proven its ability to change several times until today. The former residential building of the noble house of Kuenburg transformed into a building for educational and cultural activities after acquisition by the municipality of Tamsweg. An enlargement was planned to serve a greater amount of visitors. The topic of this master thesis is to create a concept for the refurbishment of the heritage protected building and to design a multifunctional event center. The aim of the refurbishment is to optimize the building in terms of energy and function according to the needs of the users. Furthermore the premises of the castle should be used to access the new extension and to be valued by this. The multifunctional new building shall meet the state of the art and is designed after acoustic principles for speech and music theatres. A vitreous corridor creates a symbiosis between the old and the new.