Titelaufnahme

Titel
WU New - oder das Ende von "Concrete Island" / von Kathrin M. Schelling
VerfasserSchelling, Kathrin M.
Begutachter / BegutachterinKölbl, Wolfgang
ErschienenWien, 2015
Umfang92 Seiten : Illustrationen, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Text teilweise deutsch, teilweise englisch
Anmerkung
Parallelt. [Übers. des Autors]: WU New or the end of Conctrete Island
SpracheMehrsprachig
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)City generator / Verkehrsknotenpunkt / Althanstrasse / ehem. WU / Sockelzone / Mobilität / Infrastruktur
Schlagwörter (EN)City generator / City transport / Mobility Concept / Base course / Mixed Usage / Mixed Program / Infrastructure
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-81686 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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WU New - oder das Ende von "Concrete Island" [9.62 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Großes Gelände. Große Wünsche. Wettbewerb wurde bereits gehalten, die Versprechen nicht ganz. Das Projekt nimmt den Prozess noch einmal auf und bespielt die Sockelzone des Areals neu, um den vorgeschlagenen Projekten eine neue Basis zu geben. Konkret befüllt das Szenario das ehem. ÖBB Gelände mit einer Umstiegs-Stelle für Individuellen Stadtverkehr (leichtere, kleinere, tw. motorisierte Fahrzeuge). Das daran gebundene Programm ermöglicht es den zukünftigen Nutzern Erledigungen auf dem Weg zu tätigen. Ist aber ebenfalls für die Umgebung und für Fussgänger und Radfahrer nutzbar. Die Planung eine Koordination verschiedener Abläufe die nach Luft und Licht schnappen - der WU Komplex darüber selber schrumpft an den Ecken an denen das geforderte Programm es zulässt, erhält eine dadurch neue Zugänglichkeit, eine neue Verteiler-Ebene entlang dieser eine Neue Form, Möglichkeiten für Belichtung und Begrünung. Die neue Art des Verkehrs schafft eine neue Art der öffentlichen Zugänglichkeit, die Technik hierbei nicht nur Gebäudeteil sondern Attraktor und Nutzer.

Zusammenfassung (Englisch)

Big area. Big hopes. Competition done, process on hold. The project resumes the process, creating a new base course to continue the discussion. Placing an entry point for new city compatible vehicles ( lightweight, small, motorised ) to the building base creates a new access area, exposing the new technologies as well as the building base to a broader public. The plan is orchestrating different processes and the program adds all kinds of services that are useful and can get done bypassing. Where the program permits the building complex shrinks, opening up to the new access zone developing new entry areas and possibilities to get light and green integrated into the building base, - it also links the area to the danube channel (recreational area). This mixed zone is open to the public, its technology is not a part of the building but attractor and user.