Titelaufnahme

Titel
BenutzerInnenzentriertes Design eines Responsive Web Klassenbuchs / von Martin Kropatschek
VerfasserKropatschek, Martin
Begutachter / BegutachterinTellioglu, Hilda
ErschienenWien, 2015
Umfangxi, 166 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Masterarbeit, 2015
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)UI design / responsive design / Klassenbuch
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-81672 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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BenutzerInnenzentriertes Design eines Responsive Web Klassenbuchs [10.84 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

An Österreichs Schulen des sekundären Bildungsbereichs setzt sich langsam das elektronische Klassenbuch gegenüber dem bekannten Klassenbuch aus Papier durch. Entgegen anderer Bereiche des digitalen Zeitalters, tritt diese Entwicklung mit merklicher Verzögerung ein. Ein Grund dafür ist, dass es Schulen vielfach an der strukturellen, EDV-technischen Grundausstattung fehlt, um den Einsatz sinnvoll zu gestalten. Das liegt vor allem daran, dass die bestehenden elektronischen Klassenbücher sehr stark an Desktop Geräten als bevorzugtes Ausgabemedium orientiert sind und eine dauerhafte Internetverbindung voraussetzen. Zwar gibt es auch Apps für die Betriebssysteme iOS und Android, um Daten mit Smartphones und Tablets betrachten und in das System einpflegen zu können, jedoch sind diese im Funktionsumfang gegenüber den Web-Versionen sehr stark eingeschränkt. Mittlerweile haben zwar alle Schulen in Österreich einen Internetanschluss, das bedeutet allerdings nicht, dass es in den einzelnen Unterrichtsräumen ebenfalls die Möglichkeit gibt, ein Gerät mit dem Internet zu verbinden. Zuerst versucht diese Arbeit unter Zuhilfenahme benutzerInnenzentrierter Methoden der Frage nachzugehen, welche Anforderungen die Schulpartner, darunter fallen LehrerInnen, SchülerInnen und Erziehungsberechtigte, an ein modernes Klassenbuch haben. Im Anschluss wird auf Basis dieser Untersuchung ein Prototyp erstellt, der auf allen internetfähigen Geräten, unabhängig deren Displaygröße, gleichermaßen benutzbar ist. Umgesetzt wird dieser mittels Techniken des "Responsive Web Design". Abschließend wird der Prototyp auf seine Gebrauchstauglichkeit getestet und das Ergebnis des Test analysiert und diskutiert.

Zusammenfassung (Englisch)

Within the last few years Austria-s secondary schools have faced a new trend: The replacement of the class register by the electronic class register. Compared to other areas of the digital era, this development has occurred with a noticeable delay. A reason for this fact is that schools often cannot use the technical devices in a meanigful way, since they lack a (structural) IT basic equipment. This is due to the fact that electronic class registers usually focus on desktop computers as preferred display devices, and therefore a permanent internet connection is required. Although there already exist apps for operating systems, such as iOS and Android, allowing smartphones and tablets to view and partially use the system, it must be said, however, that the range of functions of the apps are very restricted compared to the web-version. The majority of schools already happen to have internet connection, but even so, that does not guarantee that each classroom is able to connect an electronic device to the internet. The first aim of this master thesis is to discuss the functional requirements of the school community (that is: teachers, students, and legal guardians) towards a modern electronic class register. For doing so user centered design methods were used. Subsequent to the findings of the research, a prototype has been developed, which can be used likewise with all web-enabled devices, regardless of their display size. This prototype has been implemented via a Responsive Web Design. Finally, the prototype is being tested according to its usability and the results of the testing are analyzed and discussed in this paper.