Titelaufnahme

Titel
Ein Vergleich der Effektivität verschiedener Auswertungsmethoden in der Beurteilung räumlichen Wissenserwerbs / von Gabriele Kula
VerfasserKula, Gabriele
Begutachter / BegutachterinGartner, Georg
Erschienen2015
Umfang117 S. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Räumlicher Wissenserwerb / empirischer Versuch / räumliche Wahrnehmung
Schlagwörter (EN)Spatial knowledge acquisition / empirical studies / spatial cognition
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-80647 Persistent Identifier (URN)
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Ein Vergleich der Effektivität verschiedener Auswertungsmethoden in der Beurteilung räumlichen Wissenserwerbs [1.66 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In dieser Arbeit werden einige beliebte Methoden in der Raumkognitionswissenschaft zum Nachweis von räumlichem Wissen verwendet. Diese sind Distanz- und Richtungsschätzung, Zeichnen einer Skizze (sketch map) und Landmarken-Foto Aufgabe. Es wird davon ausgegangen, dass Personen, je vertrauter sie mit einer Umgebung sind, desto mehr räumliches Wissen besitzen sie. Das Ziel dieser Arbeit ist es, herauszufinden, ob Personen mit unterschiedlicher Vertrautheit mit einer Umgebung, unterschiedliche Leistungen in den Aufgaben haben. Und wenn ja, welche Methoden am effektivsten sind, Personen mit unterschiedlicher Vertrautheit differenzieren zu können. Dazu werden in einem Feldversuch mit 36 Teilnehmern drei Gruppen mit unterschiedlicher Ortskenntnis definiert ("nicht vertraute", "etwas vertraute" und "sehr vertraute" Personen), bei denen nach Erkundung in einer realen Umwelt, ihr räumliches Wissen mit den für diese Arbeit ausgewählten Auswertemethoden überprüft wird. Ein weiterer Aspekt, der ausgewertet werden soll, ist der Vergleich der Leistungen von Männern und Frauen bei den Aufgaben.

Zusammenfassung (Englisch)

In this work some popular methods in spatial cognitive science for detecting spatial knowledge are used. These are distance and direction estimation, sketch map and landmark photo-task. It is assumed that people the more familiar they are with an environment, the more spatial knowledge they have. The aim of this work is to find out, if subjects with different familiarities of the environment perform differently. And if so, which methods are most effective to differentiate subjects with different familiarities. For that, three groups of 36 participants are defined with varying degrees of familiarity ('unfamiliar', 'little familiar' and 'very familiar'), where after exploring a real environment, their spatial knowledge is checked with the selected methods in this work. Another aspect what will be evaluated is the performance of males and females in the tasks, the handling of them and the comparison of self-evaluated spatial knowledge.