Titelaufnahme

Titel
Let's Play! Architektur / von Tajana Pavlovic
VerfasserPavlovic, Tajana
Begutachter / BegutachterinBerthold, Manfred
ErschienenWien, 2015
Umfang177 Seiten : Illustrationen, Pläne
HochschulschriftTechnische Universität Wien, Diplomarbeit, 2015
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
Titelübersetzung des Autors: Let's Play! Architecture
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architektonischer Entwurf
Schlagwörter (EN)architectural design
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-79968 Persistent Identifier (URN)
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Let's Play! Architektur [25.53 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Meine persönliche Erfahrung sowie mehrere andere Menschen um mich herum haben mich dazu gebracht, die Welt und Ihre Ereignisse Heutzutage zu überdenken. Wichtigste Begriffe sind dabei Stress, Hektik und die Überflut von Reizen und Leistungsdruck. Die Welt ist schneller geworden. Einige vermuten dass sich sogar die Erde schneller dreht und großen Einfluss dadurch auf uns Menschen ausübt. Die Folge sind verschiedene neue Volkskrankheiten wie Burnout, Chronisches Erschöpfung Syndrom usw. Könnte die Architektur helfen? Zuerst hab ich die verschiedenen Studien untersucht die sich noch vor mir damit beschäftigt haben. Dadurch, dass ich selber an einer solchen Volkskrankheit erkrankt war, konnte ich mich als Versuchskaninchen nehmen. Folgende Fragen habe ich mir gestellt: was taugt mir, wenn ich "erschöpft und ermüdet" bin bzw. wenn ich unter Stress stehe? Welche Atmosphäre, Umgebung, Materialien, Gerüche ... Wie soll der Raum aussehen, der mich wieder zum Ausgleich bringt? Was soll dieser Raum für mich können? Welche Möglichkeiten soll er bieten? Durch tiefe Auseinandersetzung mit mir und der Architektur hab ich festgestellt dass ich ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und gleichzeitiger Bewegung brauche. Eine Architektur die beruhigt aber auch zum "Spielen" fördert, weil Spielen ist gut für die Seele. Auch zwei Gegenpole wie geschlossen und offen sind für mich gut. Ich will mich auch zurückziehen können. Einen Platz der Ruhe finden, falls ich will. Auf der anderen Seite wünsche ich mir die Bewegung in der Masse mit verschiedenen Angeboten wie Klettern, Laufen, Yoga. Nach einigen Experimenten mit den Ideen und Konzepten entsteht die beste "Antwort" auf meine Bedürfnisse unter dem Namen "Let-s Play" Architektur.

Zusammenfassung (Englisch)

My personal experience as well as several other people around have brought me to reconsider the world itself and today's events. Key terms are stress, rush, sensory overload and pressure to perform. The world has become faster. Some suspect that even the Earth rotates faster and therefore exercises major influence on us humans. The result is several new common diseases such as Burnout, Chronic Fatigue Syndrome etc. Could the architecture help? First, I have examined the various studies that have already focused before on this topic. Thus I was suffering myself from such a widespread disease, I could take myself as human guinea pig. I asked myself the following questions: what is good to me if I am 'exhausted and tired' or if I stressed? Which atmosphere, environment, materials, odours... How should the room look like which brings me to balance again? What can the room do for me? What opportunities should it offer? Through deep confrontation with me and the architecture I've found that I need a balance between tranquillity and simultaneous movement. An architecture that reassures but also promotes to 'play', because playing is good for the soul. Also two opposite poles as closed and open are good for me. I also want to be able to seclude myself. Find a place for rest, if I want. On the other hand, I wish the movement in the crowd with various activities such as climbing, running, and yoga. After some experimentation with the ideas and concepts the best 'answer' to my needs named 'Let's Play' Architecture a raised.