Titelaufnahme

Titel
The impact of ICT on five large EU economies / von Anton Paukner
VerfasserPaukner, Anton
Begutachter / BegutachterinHanappi, Gerhard
Erschienen2013
UmfangXII, 114 S. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-76024 Persistent Identifier (URN)
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The impact of ICT on five large EU economies [4.95 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Input-Output-Analyse ist eine der wichtigsten Verfahren, um endogene Auswirklungen auf wirtschaftliche Kerngrößen, wie beispielsweise industrielle Produktion, sektorale Änderungen oder den Wechsel von Arbeitskräfteverhältnissen durch exogene Wirtschaftsformen, wie Endnachfrage oder andere Stimuli, zu untersuchen. Die Kernaufgabe dieser wissenschaftlichen Arbeit besteht in einer Neu-Definition bzw. passenden Klassifizierung des Informationssektors, in Anbetracht der formulierten Forschungsziele. Dies erfordert die Konstruktion einer homogenen Datenbasis, welche für die weiteren Schritte der Zeitreihen- sowie wirtschaftlichen Einflussanalyse unerlässlich ist. Der eben letzte Untersuchungsschritt, welcher auch bereits im Titel dieser Arbeit hervortritt, basiert vorwiegend auf den konstruierten Leontief-Inversen Matrizen und Multiplikator Effekten. Die Untersuchungen betreffen die fünf größten Wirtschaften der Europäischen Union sowie Österreich und Portugal. Hier wird augenscheinlich, dass eine große Menge an Daten zu verarbeiten ist, was im Hinblick auf Effizienz und Verringerung von Fehleranfälligkeiten nicht manuell durchgeführt werden sollte. Um dies sicherzustellen, ist es im Vorfeld notwendig, die einzelnen Schritte genauestens auf ihre Automatisierbarkeit hin zu evaluieren. Die angewandten wissenschaftlichen Methoden basieren auf empirischen Analysetechniken, analytischen Transformationsprozessen und der Rekonstruktion einzelner Zusammenhänge. Die Forschungsergebnisse dieser Masterarbeit bilden eine bedeutende und fundierte Grundlage für weitere wissenschaftliche Studien, welche beispielsweise die Vorhersage der Entwicklung des Informationssektors thematisieren. Desweiteren ist es aufgrund der vorliegenden Forschungsergebnisse WissenschaftlerInnen, etwa ÖkonomInnen möglich, wirtschaftliche Rückschlüsse auf das Verhaltensmuster des Quartärsektors zu ziehen.

Zusammenfassung (Englisch)

Input-output analysis is one important technique to identify endogenous impacts on economic variables like industry output, shifts in sectoral structures or employment caused by exogenous changes of final demand or other stimuli. The main effort of this thesis consists in (re-)defining a new and more appropriate classification of the information sector, also in respect to the thesis- aims, creating a homogenous data basis of input-output tables in the first step, followed by conducting a time series analysis and as the final step measuring the economic impact of the information sector through Leontief-Inverse matrices and multiplier effects. Since the five largest EU economies are part of the investigation, a huge amount of data has to be processed, which clearly cannot be handled manually. Due to the context of the thesis, Austria and Portugal are being included too. Thus it is necessary to evaluate the steps to find out where automation is possible and effective. Scientific research methods are oriented towards empirical analysis techniques, analytical transformations and condensing conclusions for projecting complex economic coherences in a descriptive modality. The updated definition of the information sector and precise industry classification, represent an essential basis for further steps. An important requirement for conducting the time series and impact analysis is constituted by a homogeneous and compatible data basis of national input-output tables. The goal is to construct technical coefficient matrices, (socio-) economic multipliers and linkages, which facilitate the description of the information sector-s economic impact. Later they are being translated into a set of decision variables to provide starting points for further analysis or enable researchers like economists for drawing conclusions about economic performance.