Titelaufnahme

Titel
Critical factors for successful mobile applications / von Alexander Fischl
VerfasserFischl, Alexander
Begutachter / BegutachterinWerthner, Hannes
Erschienen2013
UmfangV, 181 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-75113 Persistent Identifier (URN)
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Critical factors for successful mobile applications [5.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Das kontinuierliche Wachstum des mobilen App-Ökosystems bringt zahlreiche Startups hervor, die sich auf die Entwicklung innovativer mobiler Dienste spezialisieren. Mit der App-Konzeption und -Entwicklung unweigerlich verbunden ist eine Vielzahl strategischer Fragestellungen, die nur durch Daten des Absatzmarkts beantwortet werden können. Diese Arbeit identifiziert kritische Faktoren bezüglich des Lebenszyklus und der Anwenderakzeptanz von mobilen Apps, und erhebt quantitative Daten vom österreichischen Smartphone-Anwendermarkt. Es wurde eine nicht-repräsentative Studie unter 278 Smartphone-Besitzern erstellt, in der Zusammenhänge und Fakten eruiert wurden, die über proprietäre High-Level-Marktstatistiken hinausgehen. Neben allgemeinen Fragen zur Nutzung bestimmter Smartphone-Features, der Betriebssystemwahl, und des App-Kauf- und Zahlungsverhaltens, werden Themenfelder beleuchtet, die von hoher Relevanz für App-Entwickler sind. Dazu zählen u.a. anwenderseitige Installationsbarrieren, das Feedback- und Rezensionsverhalten, die Einstellung zu sozialen Netzwerken, zur Privatsphäre, und das Sicherheitsbewusstsein. Dieses breite Themenfeld wurde mit Hilfe von deskriptiven und inferenzstatistischen Methoden untersucht, um Korrelationen zwischen Attributen, und signifikante Unterschiede zwischen Anwendersegmenten und den beiden marktführenden App-Ökosystemen, iOS und Android, zu erkunden. Die Ergebnisse bestätigen den Unterschied im Monetarisierungspotential zwischen den Android- und iOS-Plattformen, und deuten weiters darauf hin, dass gängige Annahmen über die Anwender-Einstellung zu Privatsphäre und Sicherheit in Frage gestellt werden müssen. Als Nebenprodukt der Untersuchung der Ergebnisse zu sozialen Netzen, wurden Hinweise auf eine Facebook-Ermüdung erkannt, die sich in einem sehr negativen Sentiment gegenüber Facebook, selbst bei aktiven Facebook-Anwendern, niederschlagen.

Zusammenfassung (Englisch)

With the steady growth of the mobile apps ecosystem, a vast number of IT startups have been founded to create innovative services. Those startups usually face manifold strategic questions concerning the app conceptualisation and development, that often cannot be answered without data from the market. This work discusses critical aspects related to the lifecycle and adoption of mobile applications (apps), and obtains quantitative data concerning these aspects directly from the Austrian target market. A non-representative explorative online survey was conducted among 278 smartphone owners, exploring facts that range beyond proprietary high-level market statistics. Apart from questions on the users' smartphone features use, the operating system choice, and app buying behaviour, several topics of high relevance for app developers are addressed, such as app installation barriers, the users' app engagement, social networking attitude, privacy resentments, and security awareness. This broad picture is explored using descriptive and inferential statistics, testing for relationships between those attributes, and for significant differences between user segments, and the two major ecosystems, iOS and Android. The results confirm the gap between the Android and iOS platforms regarding their monetisation potential. Further, they suggest, that common assumptions on the users- privacy awareness need to be questioned. As a by-product from exploring results concerning the integration of social networks, red flags indicating a considerable Facebook-weariness of users were encountered, showing a negative sentiment against Facebook, even from its active users.