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Titel
Risikomanagement in der Liegenschaftsakquisition, unter besonderer Berücksichtigung von Liegenschaften für den geförderten Wohnbau in Wien / von Hannes Speiser
VerfasserSpeiser, Hannes
Begutachter / BegutachterinPech, Michael
Erschienen2013
UmfangV, 90 Bl. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Master Thesis, 2013
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-74790 Persistent Identifier (URN)
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Risikomanagement in der Liegenschaftsakquisition, unter besonderer Berücksichtigung von Liegenschaften für den geförderten Wohnbau in Wien [7.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Grundstücksmarkt, der auf Grund von vorselektierten und auf das Suchprofil eines gemeinnützigen Wohnbauträgers abgestimmten Immobilien- und Grundstücksangeboten Wiens und dem nahen Umland (Niederösterreich) im Segment des geförderten Wohnbaus erfolgt, hat in einem Betrachtungszeitraum von 2005 bis 2012 rund 878 Immobilien- und Grundstücksangebote registriert.

Die umfassende Dokumentation und eine sorgfältige Analyse und Bewertung der Angebote ist der erste Schritt im erfolgreichen Akquisitionsprozess.

Die vorliegende Masterthese dokumentiert die durch gezieltes Risikomanagement erarbeiteten Lösungsansätze der aktiven Planung, Steuerung und Kontrolle einzelner Risiken der Liegenschaftsakquisition anhand eines konkreten Beispiels.

Der Risikomanagementprozess beginnt somit mit der Identifikation der Risiken der jeweiligen Projektsphasen. In einem zweiten Schritt werden die Risiken analysiert und bewertet und in der dritten Phase entsprechende Lösungsansätze gewählt.

Durch die Auseinandersetzung mit den wesentlichen Risikofaktoren im Akquisitionsprozess wie der wirtschaftlichen Entwicklung des Immobilienmarktes, der Standort- und Umweltrisiken, der Boden- und Baugrundrisiken sowie den Genehmigungsrisiken in den einzelnen Phasen der Projektentwicklung, kann eine sichere Vertragsgestaltung erzielt werden.

Der Weg zum erfolgreichen Abschluss des Akquisitionsprozesses liegt also zu großen Teilen in der sorgfältigen und sachgerechten Vertragsgestaltung, wobei Zusammenhänge aller Art mit den bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen der Immobilie selbst und den Vorgaben der Förderungsrichtlinien zu berücksichtigen sind.