Titelaufnahme

Titel
The automatic generalisation of buildings whilst maintaining the settlement structure : a case study based on the 1:50.000 Swiss national map series / von Anna Vetter
VerfasserVetter, Anna
Begutachter / BegutachterinGartner, Georg
Erschienen2014
UmfangXIII, 95 S., S. XIV - LV : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Mag.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (EN)Automatic Generalisation / Topographic Mapping
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-70535 Persistent Identifier (URN)
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The automatic generalisation of buildings whilst maintaining the settlement structure [24.74 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Innerhalb der Kartographie ist die Automatische Generalisierung eines der Haupt Schlagworte, aber zum heutigen Zeitpunkt immer noch ein schwer zu erreichendes Ziel und somit Gegenstand intensiver Forschungstätigkeit. Die Notwendigkeit der automatischen Generalisierung ist für die meisten NMA`s von erheblichem Interesse. Mit automatischer Generalisierung sind diese nicht nur in der Lage ihre Produktionslinien zu verbessern und zu optimieren, sondern auch wichtige Ressourcen wie Zeit und Geld einzusparen. Aus diesen Gründen schlagen viele NMA`s diesen Weg ein oder haben automatische Generalisierung bereits eingeführt. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo, die NMA der Schweiz, verwendet bereits automatische Generalisierung bei der Kartenproduktion und sucht ständig nach neuen Ansätzen und Methoden um die Effizienz zu verbessern. Von besonderem Interesse ist die Generalisierung von Gebäuden, da das Siedlungsbild in allen Massstäben von grösster Bedeutung ist. Besonders in Schweizer Karten ist die Einzelhausdarstellung über mehrere Massstäbe eine Besonderheit und deshalb zu gewährleisten. Diese Masterarbeit beschreibt nicht nur die Herausforderungen, sondern liefert vielmehr eine mögliche Arbeitslösung für die automatische Generalisierung der einzelnen Gebäude Polygone des Schweizer TLM (Topographisches Landschaftsmodel, Massstab 1:10'000) unter Erhalt der Einzelhausdarstellung für einen Endmassstab von 1:50'000, und dies unter Beibehaltung der verschiedenen Siedlungsformen innerhalb der Schweiz. Das fertige Ergebnis wurde anschliessend durch eine Expertengruppe, bestehend aus Personen die unmittelbar mit dem Thema Generalisierung vertraut sind, mittels Fragebogen evaluiert. Die Gruppe wurde durch drei verschiedene Expertengruppen repräsentiert (Kartographen, Software Spezialisten und Hochschulausbildung). Die Evaluierungsergebnisse liefern einen interessanten Einblick in die Wahrnehmung der erzielten Generalisierung und bietet eine Vision wie diese Forschung fortgesetzt werden könnte.

Zusammenfassung (Englisch)

Within cartographic circles automatic generalisation is one of todays buzzwords but yet remains one of the most difficult goals to achieve and is hence a subject of intense research activity. For most National Mapping Agencies (NMA-s) the need for automatic generalisation is of significant interest. With automatic generalisation NMA`s are able to not only improve and streamline their map production lines but also save important resources such as time and money. It is for these reasons that many NMAs are either in the process of, or have already introduced automatic generalisation. The Federal Office of Topography swisstopo, the NMA of Switzerland, already uses automatic generalisation within its map production, is however constantly seeking new approaches and methods to further increase its efficiency. A special generalisation challenge found within this organisation is that of the individual house representation, a trait for which the Swiss national maps are famous for and which is followed with a typical Swiss precision up to a scale of 1:100'000. This research, not only outlines the challenges faced but also supplies a possible working solution for the following use case. The automatic generalisation of the individual polygon house features of the Swiss TLM (Topographic Landscape Model, scale 1:10'000) whilst retaining the individual representation for an end scale of 1:50'000 and this whilst maintaining the various settlement formations identified within Switzerland. The final solution was subsequently summited, in form of a questionnaire, to an expert panel consisting of individuals directly involved with the subject of generalisation and represented by three distinctly different users groups (cartographers, software specialists and higher education). The enclosed summary of the questionnaires results supply an interesting insight into the individual perception of generalisation and offer a vision into how this research might be continued.