Titelaufnahme

Titel
Analyse der bruchmechanischen Eigenschaften von Knochenzementen / von Ursula Fitsch
VerfasserFitsch, Ursula
Begutachter / BegutachterinTschegg, Elmar
Erschienen2014
Umfang81 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)bruchmechanische Werte / Knochenzemente
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-68854 Persistent Identifier (URN)
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Analyse der bruchmechanischen Eigenschaften von Knochenzementen [33.63 mb]
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Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Knochenzement wird bei der Implantation von Endoprothesen, bei der Behandlung von Wirbelkörperfrakturen und auch in der Zahnmedizin eingesetzt. Bisher erfolgte keine Klassifikation des Materials im Hinblick auf bruchmechanische Kennwerte. Bisherige Forschungen auf dem Gebiet wurden unter Zuhilfenahme der linearelastischen Bruchmechanik durchgeführt. Diese sollte allerdings bei einem quasi-spröden Werkstoff wie Knochenzement nicht verwendet werden. In der vorliegenden Arbeit wurde mit dem Hillerborg-Modell gearbeitet. Die Prüfungen der Knochenzementproben erfolgten mit der Keilspaltmethode nach E.K. Tschegg. Zudem wurden trockene Proben mit Proben, die vor der Messung in Flüssigkeit eingelegt wurden, verglichen. Letztere lassen einen besseren Rückschluss auf das Verhalten des Knochenzements im feuchten Milieu des menschlichen Köpers zu.

Zusammenfassung (Englisch)

Bone cement is used for the implantation of endoprostheses, for the treatment of vertebral fractures and also in dental medicine. Although it is widely used there hasn't been a classification of the material in view of fracture-mechanical properties so far. Previous research in the field used linear-elastic fracture mechanics. In fact, this shouldn't be done when dealing with a quasi-brittle material like bone cement. The present paper used the Hillerborg-model. The experiment tests were done with the wedge splitting method according to E.K. Tschegg. Additionally a comparison between dry specimen and specimen that have been inserted in liquid before the testing was made. The latter allow better conclusions to the behaviour of the bone cement in the humid environment in the human body.