Titelaufnahme

Titel
Der österreichische Schulbau in der k. u. k. Monarchie / von Elisabeth Kneisz
VerfasserKneisz, Elisabeth
Begutachter / BegutachterinJäger-Klein, Caroline
Erschienen2014
Umfang154 Bl. : Ill., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Schulbau / k.u.k. Monarchie / Kronländer / Musterpläne / Wiener Weltausstellung 1873
Schlagwörter (EN)school building / k.u.k. monarchy / crownlands / pattern book / Vienna Fair
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-67251 Persistent Identifier (URN)
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Der österreichische Schulbau in der k. u. k. Monarchie [20.53 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Untersucht wird der Schulbau in den österreichischen Kronländern der k.u.k. Monarchie (Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Krain, Görz-Gradisca, Triest, Istrien, Tirol, Vorarlberg, Böhmen, Mähren, Schlesien, Galizien, Bukowina, Dalmatien). Zu Beginn wird die Geschichte der k.u.k. Monarchie sowie die Entwicklung des Schulrechts behandelt. Anschließend werden die Gesetze mit besonderem Augenmerk auf geltende Baubestimmungen für Schulbauten, deren Finanzierung und Umsetzung näher betrachtet. Das nächste Kapitel befasst sich mit Musterplänen für Schulgebäude aus den einzelnen Kronländern sowie der Wiener Weltausstellung im Jahre 1873 und den darin ausgestellten Schulhäusern. Im Anschluss daran werden ausgeführte Schulbauten vorgestellt und auf Lage und Position am Grundstück, Konstruktion, Baustil, erforderliche Unterrichtsräume sowie zusätzliche und hygienische Einrichtungen untersucht. Hierfür werden v.a. die Werke von Karl Hinträger (-Die Volksschulhäuser in den einzelnen Kronländern-, 1901) und Gustav Behnke (in Josef Durms -Handbuch der Architektur - Gebäude für Erziehung, Wissenschaft und Kunst-, 1889) herangezogen. Das abschließende Kapitel befasst sich mit den wesentlichsten Architekten im Bereich Schulbau (u.a. Moritz und Karl Hinträger und Brüder Drexler) sowie dem Versuch, die Hintergründe der Auftragsvergabe (Direktvergabe, Wettbewerbe) zu ermitteln. Abstract

Zusammenfassung (Englisch)

This diploma thesis analyses school buildings in the Austrian part of the Austro-Hungarian Monarchy (Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Kärnten, Krain, Görz-Gradisca, Triest, Istrien, Tirol, Vorarlberg, Böhmen, Mähren, Schlesien, Galizien, Bukowina, Dalmatien). The first chapter describes the history of the Austro-Hungarian Monarchy and the development of school laws. Afterwards, attention is paid to the provisions for construction of school buildings, their financing, and realization. The next part deals with exemplary plans of school buildings which were designed by the crownlands of the Monarchy, the world exhibition in Vienna in 1873, and the school buildings that were presented there. The following chapter presents completed school buildings and describes their position on the building area, their architecture, the required rooms and additional and sanitary facilities. In this context the publications of Karl Hinträger (-Die Volksschulhäuser in den einzelnen Kronländern-, 1901) and Gustav Behnke (in Josef Durms -Handbuch der Architektur - Gebäude für Erziehung, Wissenschaft und Kunst-, 1889) play a major role. The final part names the main architects of the school buildings (i.a. Moritz and Karl Hinträger, Brothers Drexler) and how they got the contract (direct awarding, competition).