Titelaufnahme

Titel
Feedback-based LTE-downlink measurements / Martin Klaus Müller
VerfasserMüller, Martin Klaus
Begutachter / BegutachterinRupp, Markus
Erschienen2013
UmfangXI, 50 S. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-66156 Persistent Identifier (URN)
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Feedback-based LTE-downlink measurements [4.13 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Für das Daten-Aufkommen in zellulären Mobilfunknetzen wird ein exponentielles Wachstum vorhergesagt. Neue Übertragungstechniken und der Einsatz von effizienten Algorithmen sind notwendig, um den größten Nutzen aus den spärlich vorhandenen Ressourcen zu ziehen, um so den wachsenden Bedarf zu befriedigen. Vielversprechend ist der Einsatz von MIMO-Techniken. Sie ermöglichen es, den Datendurchsatz in einer Zelle deutlich zu erhöhen. In dem Mobilfunkstandard LTE und dessen Nachfolger LTE-A wurde der Einsatz von MIMO ausgeweitet. Noch mehr Antennen können eingesetzt werden und das System wird flexibler durch die Bereitstellung einer großen Anzahl von vordefinierten Modulations- und Codierungs-Arten. So kann jeder Übertragungspfad annähernd optimal genutzt werden. Das Vienna MIMO Testbed wurde entworfen, um die Leistung von unterschiedlichen Mobilfunk-Standards messtechnisch zu ermitteln. Bis jetzt war dazu keine Rückführung von Informationen vorgesehen. Sehr flexible Übertragungs-Modi von LTE und LTE-A können so aber nicht untersucht werden. Um diese Einschränkungen aufzuheben, wurde eine solche Rückführung von Informationen in den Messaufbau integriert. Dadurch wird die Messung von fortschrittlichen Mechanismen und Übertragungs-Modi von LTE und LTE-A ermöglicht. Wie diese zurückgeführten Informationen in Verbindung mit solchen fortschrittlichen Modi in die Messung eingebunden werden, wird in dieser Arbeit beschrieben. Untersuchte Themen sind der Einfluss von Sendewiederholungen auf den Datendurchsatz, Frequenz-selektive Ressourcen-Verteilung und die Leistungsfähigkeit von fortschrittlichen Übertragungs-Modi wie CLSM und MU-MIMO-Techniken. Wie die Software des Messaufbaus für die Messung der soeben genannten Aspekte angepasst werden muss, wird in dieser Arbeit erläutert. Für jeden Übertragungs- Modus werden Messergebnisse in der Arbeit vorgestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

The predictions for cellular traffic in the next few years show an exponential growth for mobile data. New transmission techniques and the application of efficient algorithms are required in order to make the best use of the scarce resources in mobile communications to be able to satisfy this growing demand. Following the evolution of mobile cellular systems, the last releases of UMTS were already capable of applying MIMO-techniques to significantly increase the possible throughput per cell. This trend went on with the introduction of LTE and its successor LTE-A. Even more antennas are supported and the system gets more flexible by providing a large set of predefined modulation and coding schemes. Thus each link can be used with close to optimal transmission-parameters. The Vienna MIMO Testbed was designed to measure the performance of various wireless transmission standards. Up to now, this was achieved without using a feedback link. However, very flexible LTE and LTE-A transmission-modes cannot be evaluated this way. To overcome these restrictions, a feedback mechanism has been integrated in the testbed. This allows to measure advanced features and transmission modes of LTE and LTE-A. How this feedback is incorporated for the measurement of such advanced modes is described in this thesis. Topics under investigation are the impact of retransmissions on throughput and block error ratio, frequency selective scheduling and the performance of advanced transmission modes, such as CLSM and MU-MIMO techniques. The adaptation of the testbed-software for measuring the aforementioned aspects is detailed in this work. For every transmission mode, measurement results are provided