Titelaufnahme

Titel
A personal electronic logbook for surgeons: requirements and design / von Florian Roider
VerfasserRoider, Florian
Begutachter / BegutachterinFitzpatrick, Geraldine
Erschienen2014
UmfangVIII, 85 S. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Informatik / HCI / Medizininformatik
Schlagwörter (EN)Informatik / HCI / Medizininformatik
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-64386 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
A personal electronic logbook for surgeons: requirements and design [6.18 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Arbeit behandelt die Entwicklung eines persönlichen, elektronischen Logbuches für Unfallchirurgen. Es wurden eine umfassende Literaturrecherche, sowie Interviews mit Chirurgen durchgeführt und daraus grundsätzliche Anforderungen an ein Logbuch zur persönlichen Dokumentation abgeleitet. Diese Anforderungen wurden in einem Applikationsprototyp für Android Smartphones umgesetzt. Ein anschließendes Prototyping ermöglichte es teilnehmenden Assistenzärzten die Applikation über einen Zeitraum von ca. acht Wochen zu testen. Während dieser Phase wurde Feedback von den Testpersonen gesammelt und entsprechende Änderungen an dem Prototyp durchgeführt. Das Ergebnis des Prototypings ist eine finale Version des Prototyps, der dem Großteil der identifizierten Anforderungen gerecht wird. Trotz unterschiedlicher persönlicher Vorlieben befürworteten alle beteiligten Assistenzärzte die Idee eines persönlichen elektronischen Logbuchs auf dem Smartphone.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis addresses the development of a personal electronic logbook for trauma surgeons. A comprehensive literature review and interviews with surgeons were applied to determine residents' basic requirements to a logbook for educational documentation. These identified requirements were implemented in an application prototype for Android smartphones. A subsequent prototyping phase allowed participants to test the application over a period of approximately eight weeks. During this period I collected feedback and applied according changes to the application. The result of this prototyping phase is a final version of the prototype that meets the majority of the identified requirements. Although there were differing individual preferences, all residents appreciated the idea of maintaining their personal case logs in electronic form on the smartphone.