Titelaufnahme

Titel
Bausubstanzevaluierung am Beispiel eines Heeres-Mannschaftsgebäudes aus dem Jahr 1940 / von Christian Grininger
VerfasserGrininger, Christian
Begutachter / BegutachterinKolbitsch , Andreas ; Höflinger, Michael ; Schranz, Christian
Erschienen2012
UmfangIX, 245 teilw. gef. S. : zahlr. Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Maria-Theresien-Kaserne / Denkmalschutz / Endenergiebedarf / Energieausweis / Sanierungskonzept / Thermografie / OIB-Richtlinie / Heizwärmebedarf / Bauphysik / Bestandsgebäude
Schlagwörter (EN)Maria-Theresien-Kaserne / monument protection / ultimate energy demand / Energy Performance Certificate / reclamation concept / thermography / OIB-guidline / heating demand / building physics / existing building
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-60190 Persistent Identifier (URN)
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Bausubstanzevaluierung am Beispiel eines Heeres-Mannschaftsgebäudes aus dem Jahr 1940 [47.54 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Bei der gegenständlichen Diplomarbeit handelt es sich um eine energetische Sanierungsstudie des Mannschaftsgebäudes 3 - Block D der Maria-Theresien-Kaserne im 13. Wiener Gemeindebezirk.

Auf Initiative des österreichischen Bundesheeres sollen österreichweit die Kasernen hinsichtlich Betriebskostenreduktion und vor allem auch bezüglich Reduktion der CO2-Emissionen untersucht und bewertet werden. Die Maria-Theresien-Kaserne umfasst nahezu 27,5 ha Gesamtgrundfläche und ist somit eine der größten Kasernenanlagen in Wien. Dies bietet eine gute Grundlage für die Bewertung möglicher Energieeinsparungspotenziale.

Der repräsentative Teil der Kasernenanlage, das Mannschaftsgebäude 3, wird in dieser Diplomarbeit in Bezug auf die demnächst Rechtskraft erlangende Gesetzeslage hin untersucht. Der Denkmalschutz wird durch Anwendung der neuen Richtlinie "Energieeffizienz an Baudenkmale" berücksichtigt. Als Grundlage der energetischen Untersuchung wurde beim Bestandsgebäude eine Bestandsaufnahme der bautechnischen Substanz durchgeführt und die bestehende Gebäudetechnik beurteilt. Auf Basis dieser erfassten Daten wurden die detaillierten bauphysikalischen Berechnungen des Bestandes bewertet und die Ergebnisse in einem Bestandsenergieausweis dargestellt und dokumentiert. Zufolge dieser bauphysikalischen Bestandsberechnungen wurden verschiedene bauliche und haustechnische Sanierungsmöglichkeiten ausgearbeitet und deren Effektivität bewertet. Danach wurden einzelne Sanierungsmaßnahmen zu vier unterschiedlichen Sanierungskonzepten zusammengestellt.

Zusammenfassung (Englisch)

The present diploma thesis deals with an energetic rehabilitation study of the team building 3 - Block D of Maria-Theresien-Kaserne in the 13th district of Vienna.

On the initiative of the Austrian Armed Forces the barracks all over Austria shall be analyzed and assessed with regard to reductions in operating costs and above all a decrease in CO2-emissions. The Maria-Theresien-Kaserne comprises a total surface area of almost 27.5 ha and is there-fore one of the biggest barracks facility of Vienna. This provides a good basis for the assessment of possible energy saving potentials.

The representative part of the barracks, team building 3, is analyzed in this thesis with regard to the new legal situation that is to come into force soon. The protection of historic monuments is considered by the application of the new directive "Energy Efficiency at Historical Buildings". As a basis of the energetic analysis a survey of the structural substance of the existing building was carried out and the available building services engineering was assessed. On the basis of the recorded data the detailed structural and physical calculations of the existing building were evaluated and the results were represented and documented in an energy performance certificate. In accordance with these structural and physical calculations of the existing building several structural and building service rehabilitation options were elaborated and their effectiveness was evaluated.

Subsequently individual rehabilitation measures were composed to represent four different rehabilitation concepts.