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Title
Stadtentwicklung unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit am Beispiel der historischen Altstadt von Bruck an der Leitha / von Oliver Macek
Additional Titles
Urban development at the historic center of Bruck an der Leitha with respect to ustainability
AuthorMacek, Oliver
CensorEsser, Gerold
Published2011
Description83 S., 13 gef. Bl. : zahlr. Ill., Kt.
Institutional NoteWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2011
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Nachhaltigkeit / Stadtentwicklung / Bruck a d Leitha / Casinohotel / Augustinerkloster / historischer Stadtkern
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-57654 Persistent Identifier (URN)
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Stadtentwicklung unter den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit am Beispiel der historischen Altstadt von Bruck an der Leitha [22.11 mb]
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Abstract (German)

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Geschichte der Stadt Bruck an der Leitha um verschiedene Möglichkeiten einer nachhaltigen Stadtentwicklung aufzuzeigen. Vorraussetzung dafür ist die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt und seiner Bevölkerung.

Es gilt die Stadt der Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen und in die Zukunft hinein weiterzuentwickeln.

Die Problematik des Brucker Stadtkerns ist das Abwandern der Gewerbetreibenden an die Stadtperipherie. Um dem historischen Kern wieder zu beleben wird ein neues Stadtentwicklungskonzept erarbeitet.

Dieses beinhaltet die Umnutzung des ehemaligen Augustinerklosters welches derzeit leer steht zu einem Casinohotel. Da das Augustinerkloster auch vom Kaiser als Residenz genutzt wurde und unter Denkmalschutz steht wurde besonders darauf geachtet mit dem historischen Gemäuer möglichst schonend umzugehen. Das Casino soll das neue touristische Zentrum der Stadt bilden jedoch wird speziell darauf geachtet Funktionen zu integrieren die in der Stadt benötigt werden. Durch eine Passage vom Kloster zum Hauptplatz werden die 3 großen Bereiche des Stadtkerns (Augustinerkloster, Hauptplatz, Kirchengasse) miteinander verbunden und bilden so eine zusammenhängende Fußgängerzone die durch die gesamte historische Stadt führt. Die derzeitige problematische Parkplatzsituation wird vor allem durch die an das Casino angeschlossne Parkgarage und durch geringe bauliche Maßnahmen am Hauptplatz verbessert.

Durch die überwiegend leeren Geschäftslokale in der Fußgängerzone fallen die Mieten und werden wieder für regionale Klein und Mittelbetriebe mögliche Standorte. Um die Kirchengasse wieder zu beleben sollte dieser Umstand genutzt werden. Regionale Händler könnten hier ihre Waren der Stadtbevölkerung aber auch den Hotelgästen und Casinobesuchern anbieten.

Durch das neue Casinohotel wird der gesamte historische Stadtkern wieder belebt. Vor allem die neuen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung ziehen die Bevölkerung an und somit wird es den Gewerbetreibenden wieder möglich Geschäfte zu erhalten. Das Ziel soll sein regionale Händler anzusiedeln um nicht in Konkurrenz mit den großen Geschäftsketten in der Peripherie zu treten.

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