Titelaufnahme

Titel
Standpunkt, Perspektive und Blick als Kompositionsmittel in der Architekturfotografie unter Einbeziehung von Ansichten und Werk der Fotografin Margherita Spiluttini / von Karin Haupt
Weitere Titel
Point if view, perspective and gaze as instruments for image composing in architectural photography including sentiments and work of the photographer Margherita Spiluttini
Verfasser / Verfasserin Haupt, Karin
Begutachter / BegutachterinMörtenböck, Peter
Erschienen2012
UmfangXIV, 301 Bl. : zahlr. Ill.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2012
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Architekturfotografie / Margherita Spiluttini / Standpunkt / Perspektive / Sehen / Raumwahrnehmung / Bildkomposition / Fotografischer Blick
Schlagwörter (EN)architectural photography / Margherita Spiluttini / point of view / perspective / vision / spatial perception / composition / photographic eye
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-56617 Persistent Identifier (URN)
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Standpunkt, Perspektive und Blick als Kompositionsmittel in der Architekturfotografie unter Einbeziehung von Ansichten und Werk der Fotografin Margherita Spiluttini [6.91 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Architekturfotografie ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit und Raum im Bild etwas Alltägliches obwohl dahinter das komplexe Thema des Dimensionsverlustes steht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Hintergründen der Architekturdarstellung in der Fotografie, blickt hinter die Kulissen und hat sich zum Ziel gesetzt, die umfangreiche Palette an Überlegungen und Entscheidungen darzustellen, die ein Fotograf beim Ablichten eines Gebäudes anstellen und treffen muss, sowie deren Zusammenhänge zu ergründen. Dies geschieht anhand von Werken und Aussagen der österreichischen Architekturfotografin Margherita Spiluttini, die in zahlreichen Gesprächen zu den Themen dieser Arbeit Stellung genommen hat. Weiters wird die Entwicklungsgeschichte der Architekturfotografie und ihre formalen, inhaltlichen und ästhetischen Qualitäten beleuchtet.

Es wird der Frage nachgegangen, wie ein Fotograf ein Bild komponieren kann, wenn das Objekt vor seiner Linse gebaute Wirklichkeit ist. Ziel dieser Arbeit ist es, das enge Zusammenspiel der verschiedenen Kompositionsmittel wie Standpunktwahl, Blick und Perspektive zu verdeutlichen und zu erläutern, welch umfangreiche und komplexe Materie die Ablichtung von Architektur darstellt. Abschließend wird festgestellt, dass Architekturfotografie weit mehr ist als das Abbilden eines Gebäudes und ein Architekturfotograf für die gelungene Transformation der wahrgenommenen Architektur in ein sichtbares Raumerlebnis in der Fläche mehr braucht als eine Kamera.

Zusammenfassung (Englisch)

Architectural photography is well established nowadays and the topic of space within the image is a familiar one, even though the difficult question of loss of dimension must not be forgotten.

The following thesis analyses the complex reasons for the representation of architecture in photography, sheds light on background material and has as its aim to present the diverse range of considerations and decisions a photographer has to make, when taking an image of a building, as well as to contextualize them. The Austrian architectural photographer Margherita Spiluttini's work and her numerous comments on the topic, discussed in many conversations with her, will demonstrate my points. Additionally, the thesis traces the history of architectural photography and its formal, contextual and aesthetic qualities. The question, how a photographer is able to compose an image, if the object in front of the lens has its own structural reality, will be answered.

The thesis aims to foreground the close interplay between diverse means of composition such as choice of position, gaze and perspective in order to demonstrate the complex nature of architectural photography. Finally it will be argued that architectural photography transcends the mere representation of a building and that an architectural photographer depends on more than a camera in order to successfully transform the observed object into a visible experience of space on the picture plane.

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