Titelaufnahme

Titel
Museion - Bozen | Museum für moderne und zeitgenössische Kunst / von Trentini Andreas
Weitere Titel
Museion - Bozen | museum of modern and contemporary art
Verfasser / Verfasserin Trentini, Andreas
Begutachter / BegutachterinPálffy, András
Erschienen2011
Umfang121 S. : zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Techn. Univ., Dipl.-Arb., 2011
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Museum / Bozen / Museion / zeitgenössische / moderne / Kunst
URNurn:nbn:at:at-ubtuw:1-55212 Persistent Identifier (URN)
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Museion - Bozen | Museum für moderne und zeitgenössische Kunst [43.85 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ein neues Museum für moderne und zeitgenössische Kunst für Bozen soll die Kulturachse der Stadt stärken. An Hand der Wettbewerbsunterlagen aus dem Jahre 2001 wurde ein realitätsbezogener Entwurf erarbeitet. An der Schnittstelle zweier Stadtteile und auch zweier Kulturen soll neuer Raum für Kunst und Begegnung entstehen.

Die Aufgabe ein neues Museum für moderne und zeitgenössische Kunst auf dem ehemaligen Monopol-Areal in der Dantestraße zu planen, umfasst einen sensiblen Umgang bei der Positionierung der städtebaulichen Volumina.

Zwischen Altstadt, Flussauen und der neuen Stadt bettet sich ein langgestreckter Baukörper in das städtische Gefüge ein.

Das neue Museum mit der Passerelle bildet ein Bindeglied auf der Kulturachse der Stadt, einen Brückenkopf als Ort der Begegnung an der Schnittstelle zweier Stadtteile. Das Gebäude als Bestandteil der Wegeführung, den Plätzen und der Brücke soll den drei Benutzergruppen, der Besucher, der Museumsmitarbeiter und der Künstler einen funktionalen Raum bieten. Aus den Abläufen, welche in einem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst stattfinden wurde ein funktionales Raumgeflecht mit unterschiedlichen räumlichen Erlebnissen geschaffen und so die örtlichen Begebenheiten des Bauplatzes mit einbezogen. Das Gebäude selbst, gliedert sich im Inneren in vier klare Elemente, einem Sockel, einem Rücken und zwei daran angedockte unterschiedliche Volumen für Ausstellung und Verwaltung. Es ist so konzipiert, dass nur ein einziges großes Volumen in Erscheinung tritt, welches den Passanten auf seinem Weg ein Stück begleitet. Ruhig, klar und nüchtern hebt sich das neue Museion - Bozen auf einzigartige Weise von den Nachbarbauten ab ohne den Rhythmus der Stadt zu stören oder gar zu brechen.

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